Im Ersatzteilkatalog der KLE finde ich jeweils nur eine Nockenwelle für alle Baujahre.
Steuerzeiten KLE
zum Vergleich GPZ 500
und ER-5
Angaben zu den Nummern ("1" "2" "3" "4") auf den Wellen habe ich leider nicht gefunden.
-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --
Stammtische: KawasakiS NRW 14.03. in Krefeld-Bockum
Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026
Im Ersatzteilkatalog der KLE finde ich jeweils nur eine Nockenwelle für alle Baujahre.
Steuerzeiten KLE
zum Vergleich GPZ 500
und ER-5
Angaben zu den Nummern ("1" "2" "3" "4") auf den Wellen habe ich leider nicht gefunden.
Was hat der gekostet und wo bekam man den her?
Ist leider ein teures Spielzeug ![]()
Such mal nach "1500W Induktionsheizgerät 1000°C Induktionsschraubenlöser 4 Spulen usw."
Mit diversen Rabatt-Coupons bei amazon ca. 150 € bezahlt (inkl. amazon-Garantie und Tragekoffer...).
Der Induktionsheizer liegt schon seit Wochen in der Ecke und wartet darauf mal ausprobiert zu werden. Also wärme ich erstmal diesen thread wieder auf 
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Die Bremsscheibenschrauben in der Hinterradfelge der Bulldog saßen wie befürchtet bombenfest. Also heute mal Rad ausgebaut und in den Keller geschleppt (da kein Strom in der Garage). Musste dann erstmal rausfinden wie man das Ding richtig ansetzt. Man darf immer nur paar Minuten heizen, bis die Warnlampe am Trafo blinkt. Den flexiblen Draht einfach aussen um die Felge wickeln hat leider keinen Effekt. Die vorgeformten Drähte mit den Windungen an den Schraubenkopf halten erwies sich ebenfalls als ineffektiv. Also etwas experimentiert:
IMG_20260224_180542_1.webp IMG_20260224_181307_5.webp
Wenn man mal den Bogen raus hat, fängt es nach 10 Sekunden an zu stinken und das Infrarotthermometer misst >150 °C. Die Schrauben lassen sich dann mit ca. 30 Nm rausdrehen.
Ja ich weiss, in der Zeit die ich mit experimentieren verplempert habe, hätte ich das auch mit nem Föhn geschafft. Und das Schweissgerät letzte Woche bei Lidl wäre billiger gewesen. Aber der Induktionsheizer funktioniert tatsächlich und alle 6 Schrauben sind heil rausgekommen ![]()
Danke für die Bilder. Ich dachte das wären zwei verschiedene Federn wie bei meiner Yamaha.
Vom Kumpel, begnadeter Schrauber, bekam ich schon die Info, das die
Feder eventuell in eins gewickelt wurden.
Das klingt plausibel.
Sind da ab Werk zwei Federn verbaut? Im Ersatzteilkatalog finde ich immer nur eine Feder.
Kannst Du ein Foto einstellen?
Das Problem hatte ich (zum Glück) noch nie. Ich würde mal versuchen, ein Ende der äuseren Feder einzuspannen und das andere Ende auf gegen die Richtung der Wicklung zu drehen.
Einreiben hilft da nicht.
Nochmal: Beim Anziehen der Achsmutter werden die beiden Lagerinnenringe mit (grob geschätzt) 1 Tonne Kraft gegen die Hülse gedrückt. Dabei wandern die Ringe noch ein paar 1/1000 nach innen, weil die Hülse elastisch nachgibt. In diesem Zustand müssen die inneren und äusseren Laufflächen der Lager genau übereinander stehen. Dann hat man das richtige Lagerspiel und die Lager sind leichtgängig. Bei frisch aus der Packung eingebauten Lagern muss die Hülse "satt" zwischen den Lagern sitzen und darf nicht "schlackern", sonst kann die Hülse die Kraft garnicht aufnehmen. Es ist sogar eher normal, wenn die frisch eingebauten Lager beim Drehen mit dem Finger zunächst etwas schwergängig erscheinen.
Falls Du mir nicht glaubst, gib einfach mal "Motorrad neue Radlager Hülse schwergängig" bei google ein und Du bekommst sofort 100 Forenbeiträge zu genau dem gleichen Problem.
Oder lies diesen Artikel Ratgeber Werkstatt: Radlager wechseln auf motorradonline.de
und eine vierte Tochter, die meine Frau ist
Im Lipperland ist das glaube ich ganz normal, aber im übrigen Deutschland so nicht mehr erlaubt ![]()
Zum Glück gibt es ja das Übersetzungsprogramm.
Genau so ist es ![]()
Daher auch von mir ein
An der GPZ waren die Hülsen extra mit etwas Spiel, damit man sie bewegen kann.
Früher waren die Gummistiefel aus Holz:
Haynes 2053 EN 450 & 500 Twins - wheel bearings.webpIm WHB für die KLE sieht das so aus:
KLE 500 Hub Bearing.webpKommt natürlich auch auf die Lager an. Es gibt Lager die schon im Neuzustand mehr Spiel haben (Bezeichnung C3-C5). Für den Ersatz von Radlagern wird mindestens C3 empfohlen.
Kannst mal die Achse mit den ganzen Distanzstücken und alten Kugellagern (als Ersatz für die Schwingenenden) einsetzen und dann Alles mit der Achsmutter langsam zusammen drücken. Wenn sich die Achse danach noch leicht drehen lässt, ist es ok.
Ferndiagnosen sind immer schwierig. Kann sein, dass die Hülse schon vorher krumm war. Oder beim Eindrücken der Lager hat sich ein Span abgelöst und sitzt jetzt unten im Lagersitz.
Wichtig ist, was hinten raus kommt. Also im eingebauten Zustand und mit angezogener Achsmutter muss sich das richtige Spiel einstellen.
Kenne es nur so, dass wenn Radlager stark verschlissen waren, die Hülse vor dem Ausbau zuviel Spiel hatte.
Wenn dann neue Radlager drin sind, sitzen die Innenringe normalerweile glatt und ohne Luft an der Hülse. Erst beim Anziehen der Achsmutter werden die Innenringe noch etwas gegen die Hülse nach Innen gedrückt und das richtige Lagerspiel stellt sich ein.
Mit welchem Werkzeug hast Du die Lager gewechselt? Habe für sowas Spezialwerkeug (hiess früher "Sacklochauszieher" aber das Wort darf man ja heute nicht mehr sagen...
) und mache die Felge vorher warm.
Hurrah, endlich mal Jemand aus OWL!
Dann bin ich hier nicht mehr so allein ![]()

Ist das Normal?
Ja, wenn der Kasten noch nie gereinigt wurde. Oder wenn der Motor mit zu hohem Ölstand über die Autobahn geprügelt wurde. Oder wenn der Motor total hinüber ist und der Verbrennungsdruck Richtung Kurbelgehäuse entweicht.
In allen anderen Fällen: Nein ![]()
Letzten Sommer bei DEKRA 98 € für meine Effe bezahlt. Vor 10 Jahren waren es noch 68 €.
Fürs Auto war es vor einem Jahr schon 160 €.
Da muss ich wieder mal mein WHB für die 2005er ER-5 rauskramen:
Fuel System.webpGilt lt. Haynes auch für das alte Modell.
Und wie ist die Grundeinstellung des Vergasers nach Umbau?
Genau wie vor dem Umbau ![]()
Ich weiss nicht, wieviel Erfahrung Du mit Motorrad-Vergasern hast. Generell würde ich ohne WHB da nicht dran gehen.
Einstellen kann man bei der ER-5 Drosselklappen-Synchronisation, Drosselklappen-Anschlag (= LL Drehzahl), LL-Gemischschraube und Schwimmerstand.
Bei der LL-Gemischschraube misst man vor dem Ausbau die Stellung. Also langsam und vorsichtig reindrehen bis der Schraube sanft(!) aufsetzt und dabei die Umdrehungen zählen. Standard ist 1-1/2 Umdrehungen geöffnet. Es kann sein, dass die Werkseinstellung Links und Rechts unterschiedlich ist.
Schwimmerstand ist 17 ±2 mm (Feder am Ventil nicht eingedrückt). Benzinstand ist -0,5 bis +1,5mm über Dichtfläche. Wenn das Ventil erneuert wurde, muss man das unbedingt wieder neu einstellen.
Nachtrag: Keyster KK-0243NFR könnte passen.
Auch von mir ein 
laut Hersteller nicht für den Straßenverkehr zugelassen
Solche pauschalen Aussagen darf man getrost anzweifeln ![]()
Im Ersatzteilkatalog für die 1997 A1 lese ich N4BE und #108.
Im Haynes steht #105 oder #102 als Standardgröße für die Hauptdüse. Wenn in Deinem Gutachten #102 angegeben ist, dann klingt das für mich plausibel.
17,82 € + MWSt für eine Düse grenzt für mich an Wucher. Hersteller des Vergasers ist Keihin. Bei ebay finde ich Keihin Hauptdüsen im 10er Pack ab 7 €.
Ich dachte, dass wäre hier der thread für kurze Antworten ![]()
Zur Sicherheit verlinke ich mal den Ersatzteilkatalog der 99er KLE damit wir nicht aneinander vorbei reden. Das Grinsegesicht hat dort die Nummer #43049, ich hätte eher den O-Ring #670 (bzw. dessen Gegenüber) in Verdacht. Besser Beides Prüfen. Die Membrane reisst leicht beim Ausbau, also Vorsicht. Um die Funktion des Unterdruckventils zu Testen braucht man logischerweise Unterdruck, dazu reicht eine kleine Gummispritze.
Zum Abklemmen der Benzinschläuche an der ER-5 habe ich solche Schlauchklemmen.