Beiträge von Big M

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 17.01. in WILLICH

    Tach,
    nochmal zurück, zum Umbau, des Lufideckels, nach "Sir Rimfire"

    Der Ersatzlufikasten ist bereits angekommen und er war bestens in Schuss.
    Seit gestern Abend, ähnelt er einem Schweizer-Käse.
    Den Umbau habe ich mit einem 16mm Alurohr (Gartendusche) gemacht und 8mm Löchers,
    statt 10mm Löchers gebohrt.
    Auf die Bohrungen im Schnorchel, habe ich bisher verzichtet.

    Jetzt die Frage
    Ich habe ja einen Dauerluftfilter (baugkeich K&N) verbaut.
    Wie verhält sich der Umbau, mit dieser Filterart und woran erkenne ich, ob der Bock später, zu mager läuft ?
    Das Zünkerzenbild ist, natürlich vor dem Umbau, perfekt, rehbraun.

    Meine Frage zielt eher in Richtung Verträglichkeit mit dem Motor
    und den, zu beobachtende Auswirkungen, im Fahrverhalten.

    Heute Nachmittag will ich den Umbau anbringen und eine Probefahrt machen.
    Gruß

    Bärenhöhle, äh Schrauberbude finden

    Immerhin 35 Quadratmeter Bärenhöhle mit Hebebühne und schönen Möpsekalendern, bitte !
    ...ist halt noch im Umbau.

    Als Toningenieur, ist Gaffa-Tape, dein Hauptnahrungsmittel,
    allerdings ist das Zeug, für mich, nur ein Provisorium.

    Ich kenn eigentlich nur eine Variante

    Erst vor kurzem, wurde doch noch über den Spritverbrauch und eine experimentelle Variante, mit versatilen Bohrungen diskutiert...

    Hi,
    das meine ich mit kontroversen Meinungen.
    Ein Teil der Foris, schwört auf den Umbau, der den Spritverbrauch senken soll.
    Einen Dauerluftfilter, ähnlich dem K&N, habe ich auch verbaut.
    Er bringt, spürbar, mehr Leistung, aus dem Keller heraus.
    Ich fahre natürlich eine A, mit 50 PS !!!
    Gruß

    Tach
    ...der Vorbesitzer meiner KLE, hat laut seiner Aussage, nur E10 getankt und das ca. 30000 km lang.

    Ich erdreiste mich mal kurz, die Spritpanscherdiskussion, mit ner anderen Frage zu stören.
    Der Ersatz-Lufikasten, zum Umbau auf Rimfire, ist gestern angekommen.
    Es gibt hier verschiedene Umbauvarianten,...teils mit experimentell gestalteten, wiederverschliessbaren Zusatzöffnungen.
    Desweiteren liest man auch Beiträge, die dem Umbau, skeptisch gegenüber stehen.
    Gibt es eine Wollmilchsau Variante, die immer funzt oder bleibt es ein ewiges Experiment ?
    Gruß

    Hi,
    ich habe einen, der 10 Forenkrümmer, bestellt und bereits bezahlt.
    Allerdings werde ich ihn nicht verbauen.
    Wer ihn haben will, möge sich bitte via PN bei mir melden.
    Der Preis liegt bei 300 € via Paypal, ...also 15€ Porto geschenkt.

    Das Angebot ist allerdings begrenzt, sobald er geliefert wurde, müsste ich ihn selber verschicken,
    wo ich keinen Bock drauf habe.
    Gruß, Manuel

    Hi,
    auch wenn meine Meinung nicht besonders geschätz wird, möchte ich einen Gedankenastoß geben.

    Ich hab im Frühjahr eine 6 Jahre stillgelegte und abgammelnde EN (fast identischer Vergaser)
    zum Laufen gebracht.
    Nach allen Reinigungsarbeiten, die du auch gemacht hast, hatte ich ähnliche Probleme, mit dem Mopped.

    1. Bevor ich komplett verzweifelt bin, habe ich einfach
    den Tank entfernt und bin ne Runde mit der Benzinflasche, die ich fürs Synchronisieren nutze, gefahren.
    So konnte ich alle Fehler, mit der oberen Benzinversorgung ausschließen.
    Und tatsächlich, war es der neue Neopren-Hightech-Benzinschlauch, vom Händler,
    der im toten Winkel, leicht abgeknickt war.
    Nachdem dieser Fehler behoben war, zeigte sich die ENne, nach ein paar hundert Metern trotzdem problematisch, mit der Gasannahme.

    2. Im Endeffekt, habe ich eine Schlauchwaage an den Überlauf, der Vergaser gepinnt und gesehen, dass die Kammern zu wenig Sprit hatten.
    Bei Vollgas, waren die, in nullkommanix, leergenuckelt.
    Das weißt du sicherlich selber, dass man den Schwimmerkammerstand,
    nach der komplette Revision einstellen muss ?!
    Die richtige Einstellung kannst du auch ja auch "trocken" mit dem Messschieber machen, genau wie das Synchronisieren, was aber auch wieder Glaubenskriege auslösen kann.

    Für mich klingt die Sache aber, nach einem groben, eher einfachen Fehler, in der Spritzufuhr.
    Gruß

    Aber ein Edelstahlinbus ist besser und das Bessere ist des Guten Feind. Daher wird getauscht.

    ...zumal der ganze Schraubensatz nur 8€ kostet !
    Bei meinem Zweitvergaser, den ich gebraucht gekauft habe, waren sämtliche Kreuzschlitze der Koppelschienen rund, ich musste sie in alter Manier rausmeißeln.

    da war glaub kürzlich tatsächlich einer bei dem es durch die O-Ringe getropft hat

    Tach Schäff, heile zurück ?

    Ja, ich habe da etwas ähnliches gepostet, es schien mir aber trotzdem sinnvoll,
    ganz alzheimlich, erneut darauf aufmerksam zu machen.
    Die alte Anti-Knall-Membran sah noch top aus aber zeigte sich,
    im Vergleich zur neuen, vollkommen verhärtet.

    Wenn du 30 Jahre lang das gleiche Gummi benutzt, wird das ja auch nicht weicher,
    ...das Gummi zumindest ! :whistle3:

    Dazu fällt mir ein Witz ein, ...geht 'n Penner in den Puff und.....:happ2:
    ...na das lass ich mal lieber, sonst werde ich noch exkommuniziert...

    ..."außerdem gibt es in einem der Vergaser ein sogenanntes Air-Cut-Ventil, der das Patschen verhindern soll"...


    Tach,
    ich habe mein Luftabschlußventil mit Inbüssen versehen, so kann ich das Ventil,
    ohne die Vergaser zu trennen, warten.
    Allerdings schadet es wahrscheinlich auch nicht, alle 40 Jahre, die Vergaser zu trennen,
    um die O-Ringe, der Brücken zu erneuern ;)


    luftabschluss_ventil.webp


    Revisionskit...guckst du Luftabschlussventil KLE 500 in der Bucht, dort gibt es Membranen (air cut)
    ventil.webp

    Hallo Micha,
    um die Morsekegelverbindung, von Kurbelwelle und Polrad, welche mit vorgegebenen 69 Nm angezogen war, zu lösen, brauchte ich, laut meinem bidirektional arbeitenden, Zeiger-Drehmomentschlüssel,
    fast 90 Nm.
    Ich habe es gestern nochmal, mit meinem neuen, vollflächigen Abdrücker (ähnlich dem von Bruno)
    und zwei M6 Unterlagscheiben, kurz probiert.

    Jetzt kommen sicher wieder die Bedenken, dass mein Werkzeug krumm und falsch ist,
    was aber dem praktischen Versuch keinen Abbruch tut, da die präzisen Werte nur zweitrangig sind.

    Nun aber zum Hammer und dem zweiteiligen China-Abzieher !

    Angenommen, ich würde tatsächlich auf die Idee kommen, mit dem Schlosserhammer, auf den bereits kräftig angezogenen Abzieher zu schlagen, würde absolut nix passieren, denn es gibt keinerlei Spiel,
    zwischen dem Abzieh-Außengewinde M18 und dem eingeschraubten Abdrücker M12.
    Es ist ja nun kein Nagel, den man eintreiben kann sondern ein verdammt festgeschraubtes Gewinde.
    Der Abdrücker kann 0,0 mm rein, da er vom, im Polrad eingeschraubten, Abziehteil gehalten wird
    und das Polrad kann auch 0,0 mm weiter auf den MK, der Kurbelwelle.
    Selbst mit einem Vorschlaghammer, würdest du nur das Mopped umschmeißen, es sei denn,
    du wärst dazu in der Lage, ein auf einem Gegenstand aufsitzendes M12 Gewinde,
    samt dem M18 Außen-Feingewinde glatt zu ziehen.

    Dem Polrad, mit dem Kunststoffhammer ein bis drei Klapse, im Turnus von je 120 Grad, zu verpassen,
    kann dem Abzieher, die Arbeit zwar erleichtern aber selbst davon, bin ich kein Fan.

    Gruß

    drei Stück abgezogen und immer ohne Probleme

    Beim Vierten klappst vielleicht :saint:

    Das Innengewinde ist M10 und die Abdrückeschraube, im M18 Abzieher, hat M12.
    Damit hast du theoretich eine Auflagefläche, von höchstens 0,9 mm, rundrum.
    Wäre da nicht die Kernlochsenkung, vor dem Innengewinde, mit einen Durchmesser von ca. 12 mm,
    könnte es gut gehen, bei mir ging es schief.


    Das Gewinde ist besser, als vorher, ich habe der Rotorschraube
    eine ordentliche Phase verpasst und die rupfigen Gänge etwas poliert.
    Die Schraube wird, laut Schrauberhandbuch, mit 69 Nm angezogen.

    Gruß

    Also,
    ich konnte das Gewinde reparieren !

    Das benutzte Werkzeug
    werkzeug.webp

    Die ersten beiden Gewindegänge waren gebördelt und mussten entfernt werden.
    Dazu, habe ich einen 10er HSS-E Bohrer genommen.
    Damit es mir den Bohrer nicht reinzieht, habe ich, einen 8mm Alurundstab, bis zum Anschlag, in das Sackloch gestekt und auf die Gesamtlänge, minus 12mm, abgesägt.
    Der Alubolzen, verschwand nun wunderbar im Innengewinde und gab nur noch die beiden,
    zermatschten Gänge frei.

    Der Bolzen verschwindet ganz im Sackloch und kann,
    später, mit Druckluft rausgeblasen werden
    bolzen.webp

    Danach konnte ich problemlos bohren, ohne Gefahr zu laufen, dass es den Bohrer reinzieht.
    Das Material ist relativ weich, ein HSS-Bohrer (nicht Baumarkt HSS;)) hätte vermutlich gereicht.

    Nun habe ich den Bolzen und die Späne, mit Luftdruck entfernt
    und das M10x1.25 Linksgewinde nachgeschnitten.
    Den Gewindebohrer, konnte ich mir, beim freundlichen Suzukihändler, leihen.
    schneider.webp

    Nun geht die Schraube wieder rein, ....uff !
    Ich werde mir, um den Abzieher weiterhin nutzen zu können, einen 8mm Stahlbolzen ablängen, der etwas länger als das Sackloch ist, so kann ich das Polrad später abdrücken, ohne auf das Gewinde zu kommen.


    Das ist keine Aufforderung zu Reparaturen, an der Kurbelwelle, jeder muss selber wissen, was er tut !

    funktioniert

    ...Gedankenfehler....kann leider nicht funzen, da es sich um ein Innengewinde handelt.
    Die ersten beiden Gewindegänge sind flachgebördelt.
    Man braucht also einen Gewindebohrer, der Klasse "H",...sind sauteuer und der Erfolg ...:/
    Wenn es nur das Gewinde der Schraube wäre, hätte ich sie einfach zurecht geschliffen.

    Kurz einen Gewindeschneider "reinhalten" und alles ist wieder schick.

    Aha, liege ich richtig, mit meiner Messung, dass es sich um ein M10x1,25 links handelt ?

    Welchen Gewindebohrer hast du denn benutzt ?

    Gruß