Beiträge von klausausmartinsried

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn

Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026

    Die Frage ist ob der Eintopf genügend Leistung hat. Ich vermute eher nicht. :/ Dafür ist der Preis schon unanständig, 6699 $ bis 7999 $. Da bekommst du bei uns nix anständiges dafür.

    Da gefällt mit das Bild von der KLR 300 schon besser. Die mit 650/700 ccm würde ich mir schon eher kaufen. Der Einzylinder ist mir irgendwie zu altbacken, ich finde da fehlt der Pfiff (außer bei der Adventure). Den Auspuffendtopf finde ich gruselig, den Übergang von Verkleidung zum Tank nicht gelungen.

    wenn du dir mit der Restaurierung eh Zeit lassen willst, dann melde die Karre doch einfach ab und mache vor einer Neuzulassung den neuen TÜV. Ummelden kannst du sie dummerweise nur mit gültiger Plakette. Vielleicht bringt aber eine Nachfrage bei der Zulassungsstelle andere Lösung. Glaube persönlich jedoch nicht, dass du sie ohne gültigePlakette ummelden kannst.

    Kein Betrieb bzw. Parken auf tatsächlichen öffentlichen Verkehrsgund (auch kein Parken in deiner für jedermann zugänglichen Einfahrt - Grundstück darf nicht zugänglich sein!) = kein Bußgeld/Punkte.

    Zum Thema Bußgeld. Vom Prinzip ist es natürlich richtig, dass ein zugelassenes Motorrad eine gültige Prüfplakette braucht und eine Überschreitung eine Ordnungswidrigkeit ist. Wenn das Motorrad jedoch nicht fahrbereit ist und zudem auf deinem nicht zugänglichen Grundstück abgestellt ist (sie dort keiner sieht) ist es jedoch Jacke wie Hose ob der TÜV abgelaufen ist. Dann mache in Ruhe deine Arbeiten und führe sie dann vor. Zu empfehen ist jedoch wenn du mit ihr anschließend zum TÜV fahren willst, solltest du dir vorher einen Termin geben lassen, damit es auf der Fahrt dorthin keine Probleme gibt oder sie gleich mit dem Anhänger hinbringen.

    Bei abgelaufenen TÜV verlangt die Prüfstelle i.d.R. einen Kostenzuschlag für Mehraufwand, egal wie lange der Prüftermin überzogen ist. Rechtlich ist der Aufschlag sicherlich nicht haltbar, da eine Überziehung keinen Mehraufwend zur Folge haben kann, da ja nichts anderes geprüft werden muss wie bei jeder anderen fristgerechten Vorführung auch = Geldschneiderei. Mir hat ihn der Prüfer bei meiner letzten Überziehung aufgrund meines Einwandes erlassen.

    Die Befestigung des KTM Hecks erfolgt über die beiden M6 Schrauben, mit welchen der Gepäckträger von oben am Original-KLE Hintern angschraubt ist. Den KTM-Kotflügel musst du nur seitlich anpassen, damit er mit der Originalseitenverkleidung passt. Ich fand den "glatten" von der ESTX oder der LC4 (ab 93) inkl. Beleuchtung sehr passend. Theoretisch müsste der KLE-Gepächträger dann immer noch passen. Den Kennzeichenträger habe ich dann direkt am Rahmenheck befestigt. Die Beleuchtung weiter unter den Fender versetzt.

    z.B. Heck Fender Enduro KTM EXC 93-99 Silber Ufo | eBay (nur optisch - hier sind die Schrauben leider schon durchgebohrt :rolleyes:)


    Servus Thomas,

    willkommen im Club der 92er. Das du deine Einloggdaten vergessen hast ist doch nicht weiter schlimm. Ich war bis letztes Jahr auch längere Zeit nicht online und mein altes Profil fiel einer Reinugungsaktion zum Opfer, da hätten mir die Zugangsdaten auch nichts mehr genutzt. Viel Spass auf jeden Fall mit deiner KLE im besten Forum das ich mir nur vorstellen kann.

    Grüße aus Martinsried

    KlausausMartinsried


    Kann man aus die KLE eine ordentliche Sumo erzeugen (mit 17'' und vllt andere Federung usw.) oder ist sie als ADV, wie sie jetzt steht am sinnvollsten? Ich habe einen Acerbis plastik frontfender den ich gerne einbauen würde also bin ich mir auch nicht sicher was und ob ich diesen Gabelstabi brauche :confused: Bin mir nicht sicher, ob ich den originalen front fender noch habe aber soweit ich verstanden habe brauche ich dann dieses Blech von ihm, sodass ich ohne Gabelstabi fahren kann ja?

    Hallo Viktor, das ist wirklich eine Frage, die nur du beantworten kannst.

    Ich habe meine alte Dame von 1992 bis 2004 im Original gefahren. Über das Fahrverhalten konnte ich mich nie beschweren und war immer zufrieden. Nachdem ich in dieser Zeit nur wenig über unbefestigte Wege/Gelände gefahren bin und ich zudem Lust auf was Neues hatte entschied ich mich zum SuMo Umbau. Danach fuhr sie ganz anders, ich habe den Umbau bis heute nicht bereut. Zu den Rädern habe ich die Sekundärübersetzung auch noch untersetzt. Ich persönlich finde, dass sie satter auf der Straße liegt und durch das kleine Vorderrad direkter und wendiger ist. Kann aber auch Einbildung sein. Die Motorcharakteristik einer großen Einzylinder-Supermoto wie KTM oder Husky hat sie natürlich nicht. Ich finde jedoch, dass die Untersetzung sich doch recht positiv auswirkt hat. Sie ist nun eben ein reines Straßenteil, wobei Feldwege auch fahrbar sind, mangels passenden Reifenprofil jedoch natürlich dementsprechend angepasst.

    Damals habe ich meine Originalfelgen zur Firma Menze (301 Moved Permanently) geschickt und die Originalnaben auf SanRemo Felgen neu einspeichen lassen. Kostenpunkt inkl Versand war knapp 425 Euro. Dürfte aufgrund der rückliegenden Zeit heute wohl mehr kosten. Die passenden Reifen (fahre z.Z. Michelin Pilot Power - super Grip und günstig) kosten inkl. Schläuche und Montage bei Reifen.com momentan so um die 215 Euro.

    Jetzt musst du entscheiden, ob dir der Umbau das Geld wert ist. Vielleicht ergibt sich ja auch die Möglichkeit kostengünstig gebrauchte Felgen bei ebay,... zu kaufen und diese anzupassen. Frage doch mal hier in der Gemeinde nach ob dir da jemand der SuMo Fahrer einen Ratschlag geben kann. Genug Umbauer gab es ja. Meist haben diese Felgen von Suzuki verwendet. Ich habe da leider keine Erfahrung.

    Zum Gabelstabi habe ich dir meine Meinung ja schon geschrieben. Vielseitiger ist die KLE definitiv im Orginalzustand.