Beiträge von c-de-ville

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 14.03. in Krefeld-Bockum

Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026

    Stimmt, da war was mit Federn, ich hatte Tankdeckel schon komplett zerlegt, ich werde mir das noch mal anschauen.

    Das normale Ausdehnen des Benzins bei Wärme ist glaube ich gar nicht so schlimm wenn man gleich fährt. Meine Beobachtung des überlaufenden Tanks, habe ich eigentlich nur im Sommer beobachtet, geht dahin, das der Tank der Tankstelle unterirdisch ist und bei einer Pause nach dem Tanken kommt das Benzin auf Umwelttemperatur und dehnt sich aus. Wenn man mal mit Jeans fährt merkt man das der Tank nach dem Tanken ganz schön kalt ist. Dann müsste er bei -20 Grad ja eigentlich warm sein? :/

    Ich glaube man bekommt noch nicht mal einen Schlauch durch das Röhrchen geschoben. Selbst ein Draht war schon schwierig durchzuschieben, das Drahtseil mit der langsamen Drehbewegung des Akkuschraubers hingegen schon.

    Gruß Micha

    Ich komme aus der Nähe von Hannover, dachte nur, weil Wolke aus deiner Gegend kommt und sogar hier gut bekannt ist. Er kommt aus der Harley Alteisen-Szene und hat auch schon ein paar Treffen auf einem Militärgelände an der Stadtgrenze zu Spandau, in Brandenburg, gemacht.

    Gruß Micha

    Bruno, das Problem kenne ich von der GPZ 900 und trotzdem fällt man immer wieder mal drauf rein. Nur tanken und gleich weiter, nach dem Tanken zwackt der Magen und schaltet parallel das Hirn aus und schon tropft’s still vor sich hin. Die KLE hat aber gegenüber der GPZ wenigstens einen Hauptständer, denn bei der GPZ tropft‘s nicht mehr wenn sie gerade steht.

    Bei selbiger habe ich es allerdings noch nicht untersucht weshalb es tropft, tut’s ja erst seit 10 Jahren.

    Beide Tanks sehen von innen sogar neuwertig aus, der GPZ-Tank sogar mit dem Endoskop. Von rostigen oder gammeligen Tanks kenne ich das Problem und da kann ich es auch nachvollziehen.

    Der KLE-Tank scheint vom Tankdeckel her auch schon länger undicht zu sein, denn der Originallack hatte sich unter der Dichtung der Tankdeckeleinheit schon aufgelöst 8|, das banke Blech war aber zum Glück noch nicht angerostet. Ich habe es erst mal mit Fluid FilmBN geschützt.

    Habe mir überlegt, ich werde mal unter die Tankdeckeldichtung eine dünne selbst zugeschnittene Dichtung legen, mal sehen ob der Deckel dann noch zu geht. Die Dichtung werde ich aus einem Schlauch schneiden, ich hatte nämlich mal Schlauchgummi über Wochen in Benzin eingelegt und keine Veränderung festgestellt.

    Und falls hier keiner ne Idee hat werde ich es wie Bruno machen, Röhrchen dicht machen und fertig.

    Ich könnte ja auch nen anderen Tank nehmen, aber der Originallack hat weder Kratzer, noch Beulen und von innen ist er ja auch noch, wie schon erwähnt, neuwertig.


    Gruß Micha

    Moin Leute,

    vielleicht hat ja einer nen Tipp auf Lager.

    Mein Entwässerungsröhrchen ist undicht, eigentlich war es erst nur verstopft, aber mit Druckluft und Prokelei mit verschiedenen Drähten hat nix gebracht. Mit etwas Magenkneifen habe ich dann die etwas brutalere Methode gewählt, ein 2mm Stahlseil abgelängt und mit dem Akkuschrauber reingeschoben bis nix mehr geht. Dann vorsichtig drehen lassen, aber nix zu machen, naja und irgendwann kam Benzin.

    OK den Schlauch könnte ich weglassen und den Anschluss dann einfach dicht machen. Im Prinzip wäre es dann wie bisher, dass das Regenwasser das sich am Tankdeckel vorbei mogelt nicht abfließen kann. Wie lange das das so war entzieht sich meiner Kenntnis bisher gab es jedenfalls keine Probleme.

    Weshalb ich überhaupt nachgesehen habe? Ich hatte vollgetank und war 23km nachhause gefahren. In der Garage stelle ich fest, das Benzin unter der Dichtung über den Tank läuft. Gleich mal zerlegt und festgestellt dass das Röhrchen dicht ist. Aber wo kommt der Sprit her? Ich nehme an das die eigentliche Tankdeckeldichtung bei vollem Tank nicht ganz dicht ist, denn geplörrt beim Tanken hatte ich nicht. Die Dichtung sieht auch noch gut aus. Gibt es die eigentlich als Ersatzteil?

    Hat einer Ideen dazu, manchmal steht man ja auf dem Schlauch. :/:patsch:

    Gruß Micha

    Ich hab mal bei einer ZZR 1200 das Ventispiel überprüft und wusste bis dahin noch nicht das es die Shimms nur in 0,05 mm Stufung gibt. Ich bin gewohnt alle Ventile präzise einzustellen, das ist mit Shimms nicht möglich, wenn man nicht auf andere Hersteller zurückgreifen (wie Thorsten schon geschrieben hat), oder die Shimms auf Maß schleifen kann. Im oben geschilderten Fall konnte ich nur das Maß auf Min. oder Max. einstellen, das Verhältnis des Ventilspiels der einzelnen Zylinder zueinander wäre aber gleich gewesen. Ich persönlich fand das sehr unbefriedigend, zeigt mir aber auch das eine KLE in der Werkstatt wahrscheinlich niemals so gleichmäßig eingestellt wird , als wenn man es selbst machen würde, weil die Mechaniker es gewohnt sind Ventile die in der Toleranz sind nicht einzustellen. OK es gibt bestimmt auch welche die eine gewisse Berufsehre haben und die Ventile deshalb genau einstellen.

    Gruß Micha

    Kann ich bestätigen, ein Schaffell hilft ungemein, gerade auf langen Touren ist das eine enorme Erhöhung des Sitzkomforts. Ich fahre es auch schon seit der Ägyptenreise 87, da konnte man sich sogar im Juli in der Wüste sofort auf die Bank setzen, ohne Verbrennungen zu erleiden.

    Gruß Micha

    Den K&N in meiner GPZ 900, das ist wahrscheinlich mein Pendant zu deiner K75, habe ich nach 80.000 km und nach Vorschrift gereinigt, tat aber eigentlich nicht Not. Eingebaut hatte ich ihn seinerzeit weil der überholte und modifizierte Motor nicht ausdrehen wollte und ich schon alles probiert hatte. K&N rein und das Problem war gegessen. Seitdem weiß ich das der erhöhte Luftdurchsatz kein Werbeslogan ist.

    Das hintere Federbein habe ich etwas mehr vorgespannt, dann funktioniert es recht ordentlich für ein Originalfederbein. Hab sogar schon ein Wilbers liegen, sehe aber noch keinen Bedarf es einzubauen. Wie man eine Gabel frisieren kann ist dir bestimmt bekannt.


    Gruß Micha

    Ich habe ja auch schon mehrere Motorräder reaktiviert, die teilweise die doppelte Zeit gestanden hatten, aber die waren dann doch wohl noch besser.
    Die original Schaumstoff-LuFis sind einfach Kacke, ich fahre in allen Fahrzeugen K&N oder Pipercross.

    Hab auch an allen Maschinen einen Scottoiler dran, da kann man die Kette quasi vergessen. Der KLE Vorbesitzer sagte, bei 60.000 km wollte er die Kette wechseln, inzwischen hat sie 77.000 km drauf und die Kette ist immer noch unauffällig, hab sie auch erst 3x nachgespannt.
    Ich bin übrigens einer derjenigen, der die KLE nur für den Winter gekauft hat und inzwischen fahre ich damit das ganze Jahr und die meisten km. Hätte auch niemals gedacht das man mit so wenig PS so glücklich sein kann.


    Gruß Micha

    Schöne Vorstellung und ein Herzlich Willkommen!

    Da machst Du dir ja ordentlich Arbeit, aber war es wirklich nötig bei 16.000 km so viele Teile zu tauschen?

    Ich habe vor 4,5 Jahren eine Unfall-KLE mit ca. 55.000 km gekauft und nur defekte und sehr wenige verschlissene Teile getauscht. Ansonsten hab ich sie nur wieder schön gemacht und auf meine Bedürfnisse angepasst.

    Auch auf den nächsten 20.000 km waren nur Verschleißteile und der Tachoantrieb fällig.


    Zu den Reifen:

    es waren Metzeler Enduro Sahara 3 drauf und da ich trotz flotter Fahrweise bis heute nichts bemängeln konnte habe ich erst gar keine anderen Reifen ausprobiert.


    Gruß Micha

    Das KLE Polrad mit „durchgehendem Magneten“ in der Maschine meiner Tochter hatte auch schon Risse und ich habe es nachgeklebt. Hersteller unbekannt, hat man sich nicht getraut draufzuschreiben.

    Das selbst geklebte originale hält inzwischen schon über 20.000 km.


    Gruß Micha

    Sieht doch ganz passabel aus. Mir gefällt der Mumienkrümmer zwar nicht, aber das muss er ja auch nicht.

    Polräder mit durchgehendem Magneten gibt es nicht, würde auch nicht funktionieren. Das sieht nur aus wie Magnet und reißt/ bricht aber auch.


    Gruß Micha