Zu fest stopfen ist übrigens auch nicht gut.
Genau: klarer Fall von "viel hilft nicht viel". Zu fest gestopft macht wieder lauter.
-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --
Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn
Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026
Zu fest stopfen ist übrigens auch nicht gut.
Genau: klarer Fall von "viel hilft nicht viel". Zu fest gestopft macht wieder lauter.
Für den Trans Alp Dämpfer muss was am Rahmen verändert werden.
Echt? Hätte ich rein optisch nicht gedacht. Hatte noch keinen in der Hand, ist nur eine Forenerkenntnis. Was passt da nicht?
Hi, willkommen hier. Vielleicht ist günstig, das Technikthema im passenden Unterforum zu platzieren.
Ich habe eine Vermutung: Möglicherweise sind die "Erhebungen" auf dem Flywheel, due dem Pickup das Zündsignal liefern, anders angeordnet. Bei KLE500 und GPZ500 ist das jedenfalls verschieden. Dann produziert die ECU den Auftrag zur "Herstellung" der Zündfunken zur falschen Zeit, möglicherweise gar nicht... Abwarten, was noch kommt von Leuten, die schon mal mit der Kombi EN500 -GPZ500 zu tun hatten, ich kann nur auf GPZ/KLE-Erfahrungen zurückgreifen.
Gruß
Hi, die Federbeine von den früheren Transalp sollen auch passen und gut sein.
Gruß
10 Watt scheint mir auch recht seltsam. ECE-Prüfzeichen hin oder her: an der KLE500 sind 21Watt-Blinker vorgesehen. Verringerung der Leistung und damit Leuchtkraft führt defacto zum Erlöschen der BE und du brauchst ein TÜV-Gutachten.
E50 im Kreis heißt: in Malta typzugelassen, wichtig ist aber Folgendes:
Blinker die für Motorräder geprüft sind, haben zusätzlich die Kennzeichnung "R50", und die Nummer "11" für vorne, bzw. "12" für nach hinten strahlende.
Das scheint vorhanden zu sein, bleibt die Bauartänderung an deinem Moppet wegen 10 Watt statt 21 Watt.
Gruß
Steffen
Sitzbank runter, dann siehst du die Kabel und Steckverbindungen für die Heckeinheit. Prüf das mal, ob da Strom ankommt und evtl. Korrosion den Widerstand bis zur Nichtleitfähigkeit erhöht hat.
Gruß
Steffen
Hi, ich habe 2 KLE- Motoren und 1 GPZ-Motor. Alle 3 hatte ich auf (mach mir von gebrauchten Motoren unklarer Provenienz immer ein inneres Bild) und keiner der 3 hat so heftige Seitenschlagspuren bzw. überhaupt welche. Einer hat nachvollziehbare 75000 km gelaufen, die anderen beiden je angeblich bissel über 30000.
Täusche ich mich oder ist auf dem 1. Foto ein sehr einseitiger Verschleiß der Spannschiene zu erkennen?
Bei ruckelndem Motorlauf (untertourig) würde ich maximal erwarten, dass die Steuerkette das Längsschlahen anfängt, aber kein Querschlagen.
Seltsam, das....
Gruß
Steffen
Hi,
Das ist tatsächlich kein Hexenwerk. Verschiedene Lösungen sind schon erwähnt worden, zur Ergänzung noch meine eigenen Erfahrungen: Ich habe schon etliche Tanks mit dem Tank-Doc-System behandelt und bin überaus zufrieden: tankdoc
Die angesetzte Lauge und die angesetzte Säure kann man je nach Dreck bzw. Rost locker bis zu 5x verwenden. Dafür hab ich 2 Weithalsfässer in der Garage, wo ich das Zeug dann einlagere. Fürs nächste Mal mit Tauchsieder auf 60-70⁰C hochheizen und los geht's.
Gruß
Steffen
Im grenznahen Gebiet zur Eifel ........viel nette Gegend zum Touren.
Jäss, definitiv. Da bin ich jedes Jahr über Fronleichnam mit meiner Gixxer.
Wie die Gleitschienen von der KLE gebaut sind, weiß ich nicht, aber die von meiner GSXR haben nen Stahlkern. So eine Schiene ist ja mechanisch doch recht beansprucht...
Alu kann ich mir nicht so recht vorstellen... in der Dimension, die eine Aluseele hätte, trägt das bestimmt nicht mehr viel zur Stabilität bei. Aber das ist nur geraten. Wenn der Motor auseinander ist, gibt's bestimmt Erkenntnisse aus der ersten Reihe.
Viel Spaß beim Einschrauben des Stopfens in das Standrohr.
Eben...??
Wenn man Scheiben unterlegt, wären die 100N Vorspannung (fiktiver Wert!!) schon erreicht, bevor die Schraube ganz eingedreht ist. Mit der Scheibe wird die Feder weiter zusammengedrückt, dafür ist eine höhere Kraft von (fiktiv) 110N nötig.
Denkfehler bei mir, das stimmt so weit.
Aber auch Fahrwerksfedern federn nie ganz aus, der Federweg ist immer begrenzt und in jeder Gabel, jedem Federbein sind die Federn vorgespannt. Wenn untergelegte Scheiben den Federweg nicht verringern würden, könnte man ja auch eine "Scheibe" unterlegen die so dick ist wie die Feder Federweg hat.
Aber technisch spricht nichts dagegen weil es meiner Meinung nach keinerlei negative Auswirkung haben kann. Der Widerstand am Kupplungshebel ist unverändert.
Alles, was du unterlegst, reduziert den Federweg. Außerdem erhöht es die Federrate nicht: Widerstand bleibt ja gleich, wie du selbst schreibst, das passiert bei progressivenFedern. Soweit ich weiß, sind die Kupplungsfedern aber linear. Damit bleibt auch die Andruckkraft gleich, im Grunde reduzierst du nur den maximal möglichen Hebelweg am Kupplungshebel. Insofern hat der Vergleich vorher/ nachher für dein Problem eigentlich Null Aussagekraft.
Ich hab auch Kumpels, die Cross fahren und die machen auch so Crossfahrersachen. Aber davon werden die nicht sinnvoll oder richtig....?♂️
Damit hast du ja die Vorspannung der Kupplung erhöht.
Die Druckfedern haben auch ein Verschleißmaß: freie Länge soll 34,2mm sein, unter 33,1mm verschlissen und tauschpflichtig. Nix Scheiben unterlegen....
Hello, hab mal wieder was nettes in der französischen KLE-FB-Gruppe gefunden:
Sounds interesting..?
...noch 'ne Illustration, ist zwar aus'm Fahrradbereich, trifft aber genau so auch für moppets zu:
Mittelscharfer - sind wir einer Meinung. Bei 200-300 Milliliter sollte ja auf 3L Öl sich die Qualität nicht riesig verändern. Hoffe ich zumindest.
Richtitsch....Mehrbereichsöle (xx-W-yy) kannste außerdem mischen, tut nix. Einbereichsöle soll man nicht mischen....wobei mein Fahrwerksguru auch Gabelöle verschiedener Viskositäten mischt, um zum Ziel zu kommen.
Gruß
Steffen
Ich habe höher, breiter und härter. Letzteres bereue ich ganz schön und möchte gerne wieder auf ganz weich wechseln.
Hast du breiter nur im Sitzbereich (also wo die Sitzbeine Kontakt zum Sitz haben) oder bis weit nach vorne zum Tank? Verbreiterung braucht man eigentlich nur, wo das Gewicht aufliegt. Wenn du zu weit vorne auch breiter hast, kommt das schnell ans Oberschenkel innen drücken. Hat ja wer anderes schon geschrieben,ich glaub der c-de-ville . Und auch: wo es drückt, muss was weg. Wenn du festes Material zum Sitzen hast, taucht der Pöter nicht so tief ein. Wenn Du zu weich sitzt, sinkst du tiefer ein und die Sitzbankkanten drücken schneller am Innenschenkel. Weich und tief sitzen erhöht außerdem den Druck aufs Steißbein, das ist ja bei der Serienbank der Mist: zu schmal, zu weich und dadurch liegt zu viel Körpergewicht auf'm Steißbein.
...oder die Gabelholme mit Feder und allem anderen drin wieder grob zusammenschrauben: der Druck der Feder hat bei mir gereicht, um die Schraube von unten zu lösen.
So Leutchens,
mal eine Frage an alle Besitzer und Besetzer von Sitzbänken, die (von einem Sattler) überarbeitet sind:
Mit Gelpad oder ohne?