Beiträge von ometa

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn

Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026

    Mich stört das "meist" in Mikes Aussage.
    Sicher kann es zu Beschädigungen führen, wenn man - nachdem es unten knackt und rappelt - noch ewig weiterfährt.
    Die "meisten" GPZ mit Polradschaden, haben motormäßig aber alle überlebt - weil sie in der Regel danach abgestellt wurden.

    Und selbst die Statoren haben meist nur optische Blessuren davon getragen.
    Bei Gebraucht-Kauf sollte man auf jeden Fall sehr genau schauen, dass das Polrad auch tatsächlich für die KLE passt. Manche bieten Polräder an, die ähnlich sind, aber aus der GPZ, der EN, oder der ER stammen, weil wohl angenommen wird, dass die Kawa-Twins alle kompatibel wären.
    Wie heißt es so schön:

    Pauschalisierungen sind immer doof :P

    Das ist Quatsch. Wenn die Magnete abfallen, hauen sie maximal Teile des Stators krumm. Das meiste zerbröselt und liegt dann einfach in der Ölwanne.
    Und: das Polrad zerfällt nicht vom Stehen - es passiert immer während der Motor läuft...

    Fürs Lackieren mit der Dose ist es im Moment zu kalt - wenn du keinen temperierten Raum dafür hast.
    Die Verdünnung kann nicht schnell genug flüchten und der Lack neigt zum Laufen.
    Warte bis es wieder stabil um 15° in der Nacht hat, oder bring es zum Lackierer, wenn du es früher brauchst.
    Um solch Schönheitsdinge bemühe ich mich im Moment eher nicht. Ich weiß, dass mich andere Baustellen erstmal mehr belasten werden (Gabelfedern, Stahlflexe, LKL, Kettensatz, Reifensatz, diverse Kleinteile aus der Kawasaki-Apotheke, etc.). Wenn die Basics erledigt sind, geht es ans Make-Up :connie_1:

    Genauso hab ich es auch gemacht: nicht hübsch, nicht teuer und in der Nähe.
    Das Highlight: ein neues Polrad.

    Inzwischen hab ich dann eine zweite mit gleichem Lacksatz - aber ohne Motor - für schmalen Taler um die Ecke geschossen. Da war dann auch noch ein Heckkoffer mit Halterung dabei.

    Ich hab jetzt nur ein Platz-Problem...
    Das zweite Schlachte-Mopped ist komplett zerlegt, der Rahmen muss draußen überwintern und die Anbauteile von beiden hab ich notdürftig in alle Ecken gestopft, wo noch Platz war.
    Mit ein paar neuen Regalen und einigen Fahrten zur Müllkippe kommt nun langsam Struktur und Ordnung ins System. Aber das hat mich erstmal aufgehalten.
    Nach 15 Jahren der Ersteinrichtung einer quasi leeren Garage, hat sich im Laufe der Zeit doch einiges geändert und aus der Nummer ist eine Art Renovierung/Sanierung geworden. Ich mein, ich kam aus einer Großstadt-Miniwohnung und hatte nicht viel. Aus dem Werkzeugkasten und der Bohrmaschine ist nun eine Werkstatt geworden.
    Es liegt natürlich auch am mangelnden Geld, dass es länger dauert.
    Aber ich bin guter Dinge, dass es bald weiter geht.Ich hab mir in der Zwischenzeit schonmal den ganzen Kleinscheiß ersteigert, oder bei Schnäppchen zugeschlagen.
    Um den Motor mache ich mir keine Sorgen. Äußerlich sieht der Block nach den 36T auf dem Tacho aus. Für den Twin ist der damit grad mal gut eingefahren.
    Und nun bastel mal schön.
    Winterprojekt heißt, Du hast eine beheizte Garage/Werkstatt? Ich muss hier Heizstrahler-Kosten im Winter raushauen, damit es erträglich ist...

    Ich würde auch sagen, dass die alten Leitungen nicht zwingend erneuert, oder durch Stahlflex ersetzt werden müssen.
    Wenn die Bremsflüssigkeit allerdings so alt wie die Leitungen ist, ist da wohl mehr Wasser drin, als ehemals Bremsflüssigkeit...
    Wenn sich nur wenig Wasser in der hygroskopischen Bremsflüssigkeit angesammelt hat, kann man durch "Pumpen" den Druckpunkt nochmal aufbauen. Aber irgendwann ist Ende. Deshalb sollte man die Bremsflüssigkeit auch regelmäßig wechseln (nach Zeitintervallen - nicht nach Laufleistung).
    Ich weiß jetzt nicht, was Kawasaki vorschreibt (2 oder 3 Jahre?), aber das bezieht sich ja noch auf Bremsflüssigkeiten aus den 80er Jahren.
    Heutigen Bremsflüssigkeiten traue ich mehr zu, weshalb ich das nach jedem 2. TÜV - also zwischen 4-5 Jahren - mache.
    Angebrochene Bremsflüssigkeit entsorge (verschenke) ich - weil die soll ja auch nicht im Regal altern. Wer mehr Bremsleitungen versorgen kann/muss, macht praktischerweise immer alle Bremsen zur selben Zeit, dann lohnt sich auch ein größeres Gebinde.

    Ich hab das auch mal irgendwann das erste Mal gemacht. Geht schon. Man muss sich allerdings gut konzentrieren, wegen dem ständigen Drehen der Welle und dem Kolbenstand. Mit nem Joint und 5 Bieren intus wird das nix :wacko1:
    Um die Fühlerspitze möglichst gerade durchziehen zu können, hab ich das Fühler"blatt" vorne angewinkelt (also kaltverformt).
    Und pass mit den Führungshülsen der Deckel-Bohrungen auf. Wenn die in den Motorraum fallen... frohes Suchen :cursing:

    Hallo und herzlich willkommen!
    In SB hatte ich auch mal mein Herz verloren... Hatte ein WG-Zimmer in der Fichtestr. hinter der Total.
    Kurzer Weg zur Nauwiesener. In der Stadtschenke (ja, die schreibt sich mit "e") hat der Mitbewohner gekellnert.
    Ich war dann irgendwann öfters in der Schenke, als bei meiner Ex... Mann muss eben Prioritäten setzen :P

    Die Ex ist jetzt übrigens Paartherapeutin :discussion: ...keine Ahnung, ob sie jemals einen Cent verdient hat :D

    Gibt es den Metzger-Imbiss in der Nähe vom Bahnhof noch? Da hab ich mir oft ne halbe gebratene Lyoner im Brötchen geholt. Geil!

    Überfließender Verkehr endet meist im Stau und die Betätigung des Bremshebels ist auch eine Beschleunigung...
    Für den Fragesteller:
    - mal das Kerzenbild anschauen (sehen beide Kerzen gleich gut aus)

    - Ventileinstellung überprüfen
    - Gaszüge überprüfen (schnappt der Griff von alleine fluffig zurück)

    - Krümmerflansch (Anbringung am Auslass) und die komplette Auspuffanlage prüfen (tritt irgendwo Abgas aus)

    - Zündstecker und Kabel prüfen (Rost, Feuchtigkeit, Wackler)
    - Gemischprüfung (das geht nur mit einer Abgassonde) [und bei der KLE auch nur fürs Gesamtgemisch, wegen Einzel-ESD]
    - finalemente könnte theoretisch auch die CDI einen Hau haben (aber eine spinnende CDI macht meist ganz andere Artefakte)
    Den LuFi sollte man eh öfters kontrollieren...
    Und dann hoffe ich, dass Rene kein Dyno-Jet, oder eine Sebring-Anlage verbaut hat :P

    Reifendruck prüfen schadet auch nie...
    Die Frage ist doch, warum es zu Zündungen/Verpuffungen im Auspuffsystem kommt.
    In der Regel entzündet sich bei solchen Knalleffekten unverbranntes Gemisch.
    Wie/Wieso gelangt das Gemisch also dort im Überfluss hin?

    Das kann durch undichte Ventile dorthin gelangen, aber auch durch mangelhafte Zündkerzen/Spulen.
    Ein zugesetzter Luftfilter würde das Gemisch eher dauerhaft verfetten.
    Genauso würde ein löchriger Krümmer dauerhaft solche Effekte durch mangelnden Gegendruck der Strömung verursachen.
    Da es aber beschriebenerweise nur bei Gashebelwegnahme dazu kommt, könnten es auch ganz banal klemmende Gaszüge sein.
    Provozieren kann man solche Zündungen durch eine sehr kurze Betätigung des Killschalters bei warmen Motor. Für ein paar Zündungen wird der Strom unterbrochen, Gemisch gelangt so unverbrannt in den Krümmer und entzündet sich dort entweder durch die Krümmerhitze, bzw. dann, wenn wieder heiße Abgase aus dem Motor abgeführt werden.