Hallo und herzlich willkommen!
Beiträge von ometa
-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --
Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn
Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026
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Es ist nie die eine Methode, die einzig zu empfehlen ist. Die Summe aller Erfahrungen bietet jedem einen Blumenstrauss an Möglichkeiten.
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Ich lege den Pointer auf die Kettenglieder, dort, wo sie in den Ritzelzähnen liegt und strahle über die Kette zum Kettenrad. So kann man den Strahl genau auf die Kettenflucht ausrichten. Dreht man an den Spannschrauben/Ausrichtmuttern der Schwinge, sieht man die kleinste Änderung.
Das Ding ist, wenn man die Achsmuttern anzieht, gibt es dadurch immer wieder kleine Verschiebungen. Bei lockeren Muttern passt es noch exakt, ist die Schraube fest, hat es sich wieder um einen Tick verzogen. Also muss man das ein paar mal exerzieren, um die Verschiebung einzukalkulieren. Mit etwas Glück passt es beim dritten Mal.
Aber daran erkennt man, dass es auch nicht so sehr auf den letzten 10tel Millimeter ankommt. Die Kette ist flexibel und nimmt eine Toleranz auf.
Es sollte natürlich nicht zuviel sein.
Es besteht ja sicher ein Zusammenhang zwischen Wartungsintervall und Einbauanweisung. So ist sicher berücksichtigt, dass den Positionierungsmarkierungen eine Toleranz inne wohnt, dass aber damit Laufleistungen von - keine Ahnung - 30 tkm fahrbar sind, bis das Radlager zu wechseln sei. Stellt man die Flucht genauer ein, kann man die Laufleistung sicher erhöhen.
Exakt ist gut, aber ein bisschen schief geht immer. -
Ich mach das auch mit nem "Laser": ein Pointer für den Schlüsselbund. Der ist so klein und schmal, dass man ihn auf die Kette legen kann. Hat drei fuffzig gekostet.
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Hallo und herzlich willkommen!
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Nettes Projekt! Das gibt auch sicher etwas Input für dieses Modell.
Ich würde die "Raketentröte" nicht vorverurteilen, solange man sie noch nicht gehört hat.
Wer weiß? Könnte gut zum Drehzahlbereich passen und dabei wie ein russischer Bär brummen? -
Der Hinweis auf das Zündschloss hat nichts mit einem Wackler zu tun, sondern mit Korrosion - also eine kontinuierlich wachsende Widerstandsbildung. Das Anzeichen dafür war der "spinnende" DZM.
Bei einem Wackler ginge die Maschine mal an, mal nicht. Das wär dem DZM egal. -
Ich würde jetzt als erstes die Batterie überbrücken und schauen, ob wenigstens die Neutral-Leuchte und so und das Abblendlicht funzt.
Wenn ja, ist nebenbei auch die Batterie platt - wenn die Hilfsbatterie wieder abgeklemmt ist und dann alles aus bleibt. Der Akku kann zwar 12,x V anzeigen, bricht aber sofort unter Last ein.
Wenn trotz Überbrückung alle Lampen ausbleiben, ist entweder die Leitung zum Zündschloss unterbrochen, oder eben das Zündschloss ohne Kontakt. (Oder alle Lampen sind durchgebrannt - was unwahrscheinlich ist).
Batterieklemmen müssen blank sein und fest sitzen. Ebenso Steckverbindungen (Sicherungskasten). Den Kabelbaum von der Batterie auf dem Weg zum Zündschloss nicht nur auf Oxidation, sondern auch auf "Verletzungen" prüfen. Wenn da nix ist, kommt als erste Schaltstelle die "Zündschlosskontakthöhle" (um mal mit etwas Prosa zu fabulieren).
Und entweder hast du jetzt sehr flexible Hände, oder hilfreiches Werkzeug - dann brauchst du die Kanzel nicht abbauen, um an diese Kreuzschlitzschraube zu gelangen, die diese Höhle öffnet, um weiter prüfen zu können.
Um es gleich vorweg zu nehmen: oben in den Schlüsselschlitz WD40 und Konsorten zu sprühen ist nicht die Lösung. Da ist erstmal nur die profane Mechanik eines Schließzylinders. Ab da kann es sich in dem Zündschloßkorpus nur kriechend, oder vielleicht tropfend Richtung Erdanziehung bewegen.
Wer seine Dose da komplett hinein entleeren möchte, möge es probieren - vielleicht bringt das Erfolg. Es löst aber die Ursache nicht dauerhaft - wenn die Ursache überhaupt dort ist - was es ja zu überprüfen gilt...
Ja, es ist bequem. Aber wenn man das so machen sollte, würde es wahrscheinlich in einem WHB als Anweisung stehen, oder man hätte doch gleich eine Injektionsöffnung angebracht.
Die angesprochenen Schäden am Polrad - das Zerbröseln der Magnete - hat mit der Ladespannung der Batterie einen Zusammenhang. Aber das wäre eine - oben angesprochene - andere Baustelle. Für einen korrekten Stromfluss innerhalb der Kabelage ist das irrelevant. -
Artefakte beim Drehzahlmesser, die der Elektrik zu entspringen scheinen, liegen häufig an einem korrodierten Zündschloss, bzw. dessen elektrischen Kontakten, da der DZM darüber mit Strom versorgt wird. Die Steuerung desselben kommt meines Wissens aus der CDI.
Steht das Mopped häufig feucht, oder in der Nähe von Salzgewässer? -
Sehr gut!
Und wieder mal was für den Hinterkopf: Die Kette kommt auch auf Betriebstemperatur und verhält sich (bzw. klingt) scheinbar anders, als "kalt". -
Hallo und herzlich willkommen!
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Also ich hab mir die BT45 (hinten 130, statt 120er) bei meiner GPZ (A-Modell) eintragen lassen, weil ich den Papierwust nicht mitführen wollte. Damit sollte das in trockenen Tüchern sein, wie ich das verstehe...
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Schöne Sammlung hast du da! -
@Kalorien
Interessante Info mit der Temperatur, bzw. Fahrtzeit. Läuft dein Lüfter zufällig nach, wenn du sie ausmachst und das Geräusch war vorher da? Vielleicht hat dessen Lager einen weg?
Darti
Ja, so meinte ich das. Gucken, ob die Welle oben fest und richtig sitzt (bei nur handfest ist die Welle manchmal nicht weit genug in der Aufnahme, oder sitzt locker), Unten genauso. Und eben die Schnecke, also der Mitnehmer im Achssystem.
Die GPZ hat übrigens auch das gleiche Problem, dass sich die Schnecke falsch einsetzen lässt und erstmal alles tutti aussieht, aber sich dann nicht gesund anhört. -
Ok. Ich höre da raus, dass es geschwindigkeitsabhängig ist und es dreht sich.
Ich glaube eher nicht, dass es aus dem Motor kommt, denn es ist nicht drehzahlabhängig.
Die Gaswegnahme macht das Geräusch nicht lauter, sondern deutlicher, weil der Motor/Auspuff leiser wird.
Von daher würde ich auch als erstes bei den Reifen/Rädern suchen (Luftdruck/Lager). Wie Heiner schon sagt - liegt es einfach am Profil.Wenn es auch nicht metallisch klingt, würde ich desweiteren dennoch mal die Tacho-Technik checken, sowie den Bereich Kette/Freilauf.
Und weil ich noch eine abwegige Idee habe - könntest du mal ein Bild des hinteren Reifenprofils einstellen? Einfach direkt von hinten, so als wolltest du das Nummernschild knipsen. -
Richtig was raushören kann man nicht, da der Wind zusätzlich pfeift.
Aber wenn es das Geräusch ist, was ich da höre, gibt es eine Menge Möglichkeiten...
Von der Tachoschnecke, bzw. Tachowelle, über eine an- oder abgebrochene Halterung (zB. die Tachowellenführungsklammer), aneinander reibende, oder lose Verkleidungsteile, usw.
An meiner GPZ hat der Kupplungszug mal an der Verkleidung gescheuert, bzw. vibriert - ober immer nur bei Linkseinschlag, weil dann Spannung drauf war. Hat mich verrückt gemacht, weil es im Stand nicht wirklich reproduzierbar war.
Wenn du sagst, beim Gaswegnehmen könnte es auch was an der Kette sein, zB. Anlasserfreilauf. Da könnte ein Mitnehmerbolzen schleifen, weil evtl. eine Feder gebrochen ist.
Aber wi gesagt: Möglichkeiten gibt es viele und beim Fahren kann man unheimlich schlecht die Quelle orten. Schonmal ohne Helm probiert?
Oder die Gopro hinter dem Windschutz anbringen und das Mikro Richtung Mopped "zielen". Auf die Bilder kommt es ja nicht an. -
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