Beiträge von Tuborg

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn

Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026

    Ich würde schon vorbeugen . ein wenig Kunstharz und Reiniger ist billiger als ein neuer rotor und Zündspulen.
    Ich für meinen teil nehme bei beiden kles den seitendeckel ab stell Sie waagrecht klebe vorne ab und fülle den Zwischenraum aus
    dann wird weitergetreht bis der nächste Hohlraum ganz unten steht dann wieder nicht ganz voll auffüllen

    Vielleicht schreib ich ja tatsächlich zu schnell... :rolleyes:
    1. Was bringt es nur die Zwischenräume zuzukleckern?
    Die Magneten halten an der Verklebung zwischen dem Polrad und dem Magneten.
    Wenn man bei schlechter Verklebung die Zwischenräume füllt merkt man spät (zu spät) das die Magneten lose sind.
    Ich denke das es die Kontrolle des Sitzes der Magneten nur erschwert ohne was zu bringen.
    Weiterhin hätte ich Bedenken das sich so ein Kleberquader löst, hängenbleibt und in dem Zuge einen oder mehrere
    ggf. lose Magneten mitnimmt.
    2. Wenn ich Angst mechanischer Beschädigung der Zündspulen hätte, würde hätte ich mir mehr Sorgen um meine Eier machen. Scheiß auf die Lichtmaschine. :pclachen:
    3. Wenn Du den Kleber da Reinkleckerst, wie stellst du den Verbund zwischen dem Kleber, den Magneten und dem Polrad
    sicher? Eine meiner Theorien warum sich die Magneten lösen ist das Chromatierte Polrad.
    Bei einem meiner Polräder haben sich alle Magneten gelöst. Der Kleber hing in allen Fällen am Magneten.
    Ich habe bei der "neuverklebung" mit 80er Schleifpapier das Polrad angerauht und die "Gelbvezinkung" weggeschliffen.

    4. Wenn du dein Polrad sicher machen möchtest, empfehle ich ein Blech aus Nichtmagnetischem Edelstahl.
    Empfehlung Mat. 1.4362 oder 1.4462 0,3mm stark sollte dazwischen passen. Leg das innen in dein Polrad. Dann hast Du Ruhe.
    ;)

    Getränke und Futter

    1. Twinduro - 1 Kasten Bier + 6x1,25 Liter CocaCola
    2. MikeTTR600 - Soljanka und Kartoffelauflauf mit Hack und ...- wie damals bei Franks Schrauberparty
    3. Tuborg - Ein Fläschen Osborne Veterano und ein paar Tüten Chips, Flips...

    Mit Hammer und Meißel an ein Polrad zu gehen ist vielleicht auch ein wenig krass.
    Mit einem Schraubendreher gegen einen Magneten händisch zu drücken ist nicht gefährlich.
    Der Motor soll dabei schließlich NICHT laufen.  :whistling:
    Wenn man dabei feststellt das einer lose ist muss das Ding raus und neu Verklebt werden.
    Vorsorglich die Zwischenräume mit Kleber zu füllen halte ich nicht für Zielführend da die Verklebung
    zwischen Polrad und Magnet damit nicht erneuert wird.

    Mit einer Taschenlampe ins Loch geguckt kann man sehen ob Magneten oder Teile davon fehlen.
    Man darf mit dem Schraubendreher ruhig etwas Druck aufbauen.  ;)
    Im Verdachtsfall hilft tatsächlich nur den Deckel abzunehmen.
    Dafür muss nicht einmal das Öl runter. Es reicht die KLE schräg zu stellen.
    Das sich der Kleber rund UM die Magneten auflöst ist normal und nicht dramatisch.
    Diesen Kleber mit Zweikomponentenkleber zu ersetzen bringt an der Verklebung zwischen Magnet und Polrad
    rein garnichts. Eher im Gegenteil. Auch das Zeug löst sich auch irgendwann auf und verstopft am Ende nur das Ölsieb in der Ölwanne.

    Die Magneten kann man am einfachsten kontrollieren indem man die beiden Plastikstopfen auf der linken Motorseite herausdreht.
    Den unteren brauchst du zum drehen oben kannst du seitlich auf die Magnete gucken.
    Mit einem Schraubendreher ist auch schnell geprüft ob die Dinger noch fest sind.

    Wenn du ohnehin das Ventilspiel kontrollieren möchtest machst Du die Deckel ohnehin auf.
    Lohnen tut sich der geringe Aufwand sicherlich.

    Andreas,
    irgendwie bekommen wir dich schon mit.  ;)
    Achso, hin auf jeden Fall.
    Zurück mach ich noch ein Stop in Witzenhausen.
    Da ich frei hab überlege ich auch am Freitag Anzureisen.  :D
    Ein Fläschen Osbourne möchte auch mit.

    Ich nehme an das Andreas sagen wollte das das Kühlmittel für Alumotoren geeignet sein muss. ;)
    Kühlmittel für Graugussmotoren sind nicht unbedingt Handelsüblich. Ggf. beim Landmaschienenhändler.
    OK, die KLE ist schon ein wenig Landmaschine hat aber einen Alu Motor und einen Alu Kühler. Das Schaufelrad der Wasserpumpe könnte Guss sein. Ach ja, auch die Nockenwellen die Pleulstangen nehme ich an sowie Teile des Getriebes dürften aus Guss sein. Aber wenn da Kühlflüssigkeit rankommt hat man ein anderes Problem.  :laugh1:

    Zu vermeiden war aber die Mischung von grüner Kühlflüssigkeit mit roter Kühlflüssigkeit.
    Da es die rote (VW Bezeichnung G12) nicht mehr gibt hat sich aber auch das Problem erledigt.
    Mittlerweile ist VW bei G13 oder 14 das mit allen anderen Produkten mischbar ist.

    Bei einer Umstellung von Sillikathaltigen (grünen) Kühlmitteln auf Sillikatfreie sollte mann dennoch möglichst das Kühlsystem einmal mit Wasser spülen.

    Sillikathaltige Kühlmittel sind nicht Dauerstabil weswegen ein Austausch alle zwei Jahr durchgeführt werden soll.
    Auch Sillikatfreie Kühlmittel bauen ab und müssen getauscht werden.

    Der VW Standart G12++ wurde von den Wolfsburgern als Lebensdauerfüllung eingesetzt.
    Naja, Lebensdauer ist ein weitläufiger Begriff. Gerade bei VW.   ;undwech;

    Naja....
    Das Kühlsystem "atmet" zumindest durch den Ausgleichbehälter.
    Das da auch Stoffe mit "eingeführt" werden die von der Kühlflüssigkeit wieder ausgefällt werden ist nicht unwahrscheinlich.
    Das die Wellendichtung der Wasserpumpe bei Temperaturschwankungen von -10 bis + 90°C nicht mal ein bisschen schwitzt halte ich auch eher für ein Gerücht.
    Wenn nicht regelmäßig die Flüssigkeit gewechselt wird bildet sich ganz einfach Schmodder im Kühlsystem.
    Dieser setzt sich bei Motorstillstand ab und ggf. lagert sich das auch irgendwo ab.
    Das nennt man dann wohl... Ablagerungen.:happ2:
    Ich für meinen Teil habe keine Mittelchen eingesetzt sondern einfach den ohnehin abgebauten Kühler mal an einen Schlauch angeschlossen und durchgespült.
    Selbiges mit dem Motor, allerdings mit einer Gießkanne. Oben rein unten raus.


    Als Notfallmaßnahme habe ich Mc Guyver - mäßig noch ein Eiweiß mit in die Kühlflüssigkeit getan um eventuelle Leckagen gleich abzudichten wenn sie denn auftreten.  ;undwech;  ;undwech;  ;undwech;  ;undwech;

    Ich hatte bei einer 91er jedoch schon einmal viel Grütze in Kühler und Schläuchen.
    Vermutlich wurde da nie was gewechselt.
    Es ist sicher immer eine Frage des Einzelfalles.
    Nachsehen schadet sicher nicht.