ZitatOriginal von Bavarian
Und wettermäßig habt ihr ja alles Glück diesen Sommers gehabt![]()
Wir waren ja auch immer gaaanz lieb *ang*
lg Frank
-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --
Stammtische: KawasakiS NRW 18.04. in Willich-Schiefbahn
Treffen 2026: 26. - 28.06. Int. KLE-Treffen 2026
ZitatOriginal von Bavarian
Und wettermäßig habt ihr ja alles Glück diesen Sommers gehabt![]()
Wir waren ja auch immer gaaanz lieb *ang*
lg Frank
ZitatOriginal von Maxim
HiIch hoffe nicht das die K 60 jetzt eine neue Mischung haben,denn die Laufleistung von 8-12oder sogar15000km sind einer der Gründe warum ich wechseln will.
Ihr fahrt ihn aber nicht als Winterreifen?
Den gibt es auch,soll aber über 15grad runter gehen wie nichts.
Hi,
den K60 gibt es jetzt auch in einer neuen Mischung, der nennt sich dann K60 Scout. *lw*
Leider gibt es den noch nicht in unserer Größe *ikd* .
http://www.reifenwerk-heidenau.de
Zu den Fahrleistungen ist zu sagen, kommt drauf an wie und auf welchem Untergrund man fährt.
Ich habe mit dem k60 schon ca.9000km geschafft aber bei "harter" Gangart auch nur 3000km, da war ich allerdings mit Kumpels auf Strassenmoppeds unterwegs und wollte denen mal zeigen was mit der KLEinen geht.*ang*
Beide male mit gelegentlichem Schottereinsatz.
Bei gemütlicher Fahrweise sind bestimmt auch mehr als 10000km drin.
lg Frank
Hi,
es gibt so eine Art "Unterlegring" für das Federbein.
Der Ring wird zwischen Feder und Federaufnahme im Federbein eingebaut und erhöht dadurch die Vorspannung.
Da der Ring geschlitzt ist, dürfte der Einbau einfach sein.
Den gabs mal bei ebay, find ich aber im Moment nicht wieder.
lg Frank
ZitatOriginal von KLE-Freak
Übrigens, die Bilder wurden offensichtlich wegen den schlechten Lichtverhältnissen schlechter....![]()
Genau, wegen der schlechten Lichtverhältnisse *lw* , bin mir jetzt wo Du es erwähnst, völlig sicher *ang*.
Danke übrigens für die Blumen, aber da sind die anderen ja nicht ganz unschuldig dran *daumen* .
Wenn es nächstes Jahr wieder losgehen soll, werden wir einen entsprechenden Tröt starten, vielleicht hat der Eine oder die Andere auch Lust bekommen solch eine Tour in Angriff zu nehmen. ![]()
lg Frank
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 5 Basteltag mit anschließender Proberunde
Diesen Morgen ließen wir es ganz entspannt und ruhig angehen.
Ausschlafen und dann einkaufen mit anschl. Frühstück.
Schließlich wollten wir ja div. Schäden an den KLEinen beheben.*80
Also Motorschutzbleche ausbeulen und flicken, Vergaser reinigen und einer KLEinen, die „Schluckbeschwerden“ in höheren Lagen hatte, mehr Atemluft in der Höhe ermöglichen.
Es sah teilweise auf unserem Platz aus wie im „Fahrerlager“*grinser* 
Gegen Mittag haben wir dann noch unsere „Bildausbeute“ begutachtet, als der Schweizer Platznachbar von seiner 1. Runde erschien.
Unsere Schweizer Platznachbarn
Er erzählte uns von einer schönen Strecke ganz in der Nähe und wir beschlossen diese Runde zusammen mit zu fahren.
Bei der Kawa der Schweizerin gab es elektro Probleme*cy* , die Basler schnell als einen def. Regler entlarven konnte. *-* 
Wir hatten ja nun schon einiges an Ersatzteilen dabei, auch einen Regler einer KLE, aber da half es nix da der Regler der KLE nicht an die KDX passen wollte *ikd*.
Die LIMA der KDX gab übrigens lt. Basler etwa 80 V an die mittlerweile trockene Batterie und alle Leuchtmittel waren schon hinüber.
Den Abend haben wir alle zusammen gesessen , gegrillt, uns nett unterhalten und noch eine Menge Spaß gehabt, besonders mit den kleinen Verständigungsproblemen mit den mittlerweile drei Schweizern c--C__ .
Die Bilder sind den Abend auch nicht mehr so toll geworden*peinlich*,

keine Ahnung wo dran das lag. *schulterzuck*
Fortsetzung folgt....
Lg Basler, Emme, Leon1976 und KLEiner
Hi Freak,
klar hab ich die Ostalpen auch *daumen*.
Schau mal hier, ist nicht weit vom Chiemsee wech und super Gegend da.
http://www.twin500.de/wbboard/thread…did=8&styleid=1
http://www.twin500.de/wbboard/thread…did=8&styleid=1
lg Frank
Hi Leute,
folgender Artikel passt hervorragend zum Thema:
Anekdote:
Kult-Motorräder
aus KRADBLATT 03/98
von Andreas Busch
Die eine Maschine ist einfach nur ein Motorrad, die andere aber ein Kult-Bike. Warum?
Sieben Uhr morgens an einem Sonntag. Postkartenblauer Himmel. Ein sonniger, vielversprechender Junitag beginnt. Dr. Hans-Peter M. lenkt seine Harley-Davidson Electra Glide von der Autobahn herunter, sanft - damit die Trittbretter keine Kratzer bekommen - winkelt er den Chromberg ab. Dann gibt er sich entspannt dem Kurvengeschlängel der schmalen Landstraße hin. 80 oder 90, mehr ist nicht drin.
Vor der Windschutzscheibe des amerikanischen Dinosauriers taucht ein schmales Moped auf. Zweitaktgestank erfüllt die frühsommerliche Idylle. Dr. M. rümpft die Nase unter dem offenen Chevignonhelm. Frechheit! Träge setzt die Harley zum Überholen an. Ein leichter Dreh der rechten Hand, der Fünfte ist sowieso schon drin. Doch was ist das? Der kleine Stinker outet sich plötzlich als wahrer Athlet. Deutlich sieht der Doktor, wie der Fahrer seinen gummistiefelbewehrten Fuß zum Gangwechsel nach unten drückt, das Moped nimmt mächtig Fahrt auf, zum Beweis seiner Kraft eine blauweiße Abgasfahne hinter sich herziehend wie ein kleiner Jet.
Dr. M. kennt die nächste Kurve. Er geht vom Gas. Der Stinker nicht. Auf der nächsten Geraden sind die beiden Motorräder bereits etwa hundert Meter voneinander entfernt. Jetzt bekommt der Hubraumriese die Sporen seines Reiters zu spüren. Fast 140 km/h zeigt die Küchenuhr auf dem Tank an. Der Abstand zum Stinker ist etwas geringer geworden, aber die nächste Kurve ist schon da. Etwas wackelig auf seinen Fahrradreifen, aber fröhlich, ungebremst und in abenteuerlicher Schräglage verschwindet das Moped aus dem Blickfeld. Der Harley-Treiber gibt das Spiel auf. Was soll's!
Aber der zweite Spaßverderber taucht bereits im Rückspiegel auf. Ein kleiner, einzelner Rundscheinwerfer, darunter ein mächtiges schwarzlackiertes Trumm von Motor. Ein Fauchen und Brüllen malträtiert das empfindliche Ohr des Doktors. Der Fahrer setzt sich dreist neben ihn, das Gesicht unter dem schwarzen Integralhelm grinst ihn frech an. Gelassen geht Hans-Peter M. vom Gas, Zweikämpfe im öffentlichen Straßenverkehr sind nicht sein Stil. Das heisere Fauchen des Brutalo-Bikes ebbt ab, geht in ein sanftes Röcheln über, das Biest bleibt einfach neben ihm. Jetzt reicht es dem Herrenfahrer. Er schaltet einen Gang herunter und gibt Vollgas. Unwillig beginnt die Harley loszustampfen. Der Fahrer des Gangstermotorrads deutet mit dem Mittelfinger der nackten Hand eine obszöne Geste Richtung Amerika an, dann macht es zweimal vernehmlich „klack”, das Vorderrad des Mega-Bikes verliert den Bodenkontakt, Rauch steigt vom durchdrehenden Hinterreifen auf, ein infernalisches Brüllen verschlingt das gelassene Tuckern des ehrwürdigen Milwaukee-Twins, dann ist der Spuk vorbei. Dr. M. ist wieder allein.
Zehn Minuten später lenkt er sein Schmuckstück behutsam auf den Parkplatz des Motorradtreffs. Zu so früher Stunde ist noch niemand hier. Herr M. klappt den armlangen Seitenständer aus und schwingt sich aus dem Sattel. Wirklich noch niemand hier? Doch, direkt neben der Kaffeebude stehen zwei Motorräder, das eine nicht zu übersehen, das andere kaum als solches zu bezeichnen. Neugierig geht der Arzt näher. Die Electra Glide ist sein erstes Motorrad, mit anderen Maschinen kennt er sich nicht so aus. Aber er ahnt sofort, wen er vor sich hat. Die beiden Spielverderber! Die erste Maschine - das Moped - hat offensichtlich schon seit zehn Jahren keinen Putzlappen mehr gesehen, der Lack war vermutlich einmal blau. Der Auspuff ist fast so lang wie das gesamte Motorrad und genauso rostig. Der Motor sieht aus, als sei er die Laubsägearbeit eines sechsjährigen Kindes. Auf dem seltsam geformten Tank stehen zwei Buchstaben: MZ. Das sagt dem Doktor überhaupt nichts. Ratlos wendet er sich der anderen Maschine zu. Das ganze Ding scheint fast ausschließlich aus Motor zu bestehen, ein schwarzer Riesenblock von bösem und brutalem Aussehen. „Yamaha” liest der Doktor, den Namen hat er schon einmal gehört. Aber was bedeutet „Vmax”? Um dies und anderes zu klären, nimmt er all seinen akademischen Mut zusammen und schlendert zu den beiden kaffeetrinkenden Gestalten an der Bude. Es wird ein langer, anregender Vormittag, an dem nicht mehr viel Motorrad gefahren wird. Obwohl sich die drei prächtig verstehen, ist ihnen klar, daß MZ-, Vmax- und Harley-Fahrer außer ihrer Liebe zu schwarzem Kaffee und filterlosen Zigaretten absolut nichts Gemeinsames haben. Zumindest glauben sie das...
Auch wenn sich die drei Herren an diesem strahlenden Junimorgen der Tatsache nicht bewußt sind - sie haben durchaus eine Gemeinsamkeit: Jeder von ihnen fährt ein Kultmotorrad! Sowohl der Zahnarzt, der sich die 35 großen Scheine für sein US-Bike im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abgespart hat, als auch der zweiradbegeisterte Student, der nicht mehr als 800 Märker für seine gebrauchte „Emme” lockermachen konnte oder wollte, genauso wie der leistungshungrige Schlossergeselle, der die 17 Tausender für sein 145 PS-Monster in 36 Monatsraten abstottert. Doch wer oder was ist es, das eine Harley, eine MZ und eine Vmax zum Kultobjekt werden läßt?
Sind es die Maschinen selbst, deren Fahrerinnen und Fahrer, das „Publikum”, die Szene oder die Fachpresse? Am Einstandspreis und an der Motorleistung kann es nicht liegen - siehe oben. Vielleicht an der Optik? Da kommen wir der Sache schon näher. Harley und Vmax warten mit einem ungewöhnlichen Äußeren auf, die MZ nicht minder. Doch das Aussehen der BMW K-Modelle ist genauso gewöhnungsbedürftig. Haben sie deswegen schon Kultstatus? Ganz sicher nicht. Sind die gewissen Bikes vielleicht besonders perfekte Motorräder? Nein, denn dann wären die neuen BMW-Boxer, Honda NTVs und Pan Europeans die Kultobjekte schlechthin. Sind sie aber nicht. Oder ist es etwa genau umgekehrt?
Sind die kultigen Kräder vielleicht auffällig unvollkommene Vertreter ihrer Spezies? Ah, ja! Es sieht ganz so aus, als ob wir auf der richtigen Spur sind. Die Fahrwerksschwächen der Yamaha, die mickerigen Fahrleistungen der Harley sowie Optik, „Sound” und Trinksitten der MZ haben nämlich auch Vorteile. Man kann darüber reden! Stundenlang. Was gibt es schon über eine CB 500 oder Suzuki Bandit zu erzählen? Welch interessanten Elektrikprobleme hingegen gibt es bei einer betagten Guzzi Le Mans zu lösen! Wie entspannend ist es, abends am warmen Kaminfeuer Tips über die winterlichen Startschwierigkeiten der alten Zweiventil-Boxer auszutauschen! Wer stellt mir die Ventile meiner Desmo-Ducati in weniger als vier Stunden ein? Wer kann mir für meine Kawasaki Mach 3 einen Tankanhänger bauen? Ganz zu schweigen von den Fackelträgern des Kultur-Clubs, den russischen Wanderbaustellen von Ural und Dnepr. Ganze Bücher ließen sich mit ihren Widerborstigkeiten füllen.
Warum aber werden perfekte Maschinen lediglich bewundert, unvollkommene hingegen heiß und innig geliebt? Sollte vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit in der Behauptung stecken, daß Motorräder Charakter und Seele haben? Der Mensch - und im besonderen der motorradfahrende - sucht offensichtlich, im Bewußtsein seiner eigenen Unvollkommenheit, ein Stück Technik, das in gleichem Maße Fehler und Macken hat wie er selbst. Erst dann wird das Bike zum Partner, zum Freund.
Der Mann und die Frau im Sattel, sie müssen sich mit den Fehlern ihres Untersatzes befassen. Sie versuchen, sie zu beheben, falls es nicht gelingt, müssen sie mit ihnen leben. Und sie tun es gern und haben Spaß dabei. Das ist immer noch das Wichtigste. Und dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob man weniger oder mehr säuft als seine Zweitakt-MZ oder ob die XT 500 bei jedem Startvorgang ihrem Besitzer vor's Schienbein tritt, dem Menschen auf der Electra Glide macht es nichts mehr aus, von jedem Kleinwagen abgehängt zu werden und abgefallene Triumph Bonneville-Teile lassen sich auch wieder anschweißen.
Es scheint ganz so, als ob der Kultbike-Eigner ehrlicher zu sich selbst als andere ist. Am liebsten möchte er den High Tech- Perfektionsmaschinen-Fahrern zurufen: „Seht her, das unter mir ist nur eine Maschine, und doch ist sie fehlerhaft wie ich selbst. Euer Motorrad mag perfekt sein, aber es macht Euch als Menschen auch nicht besser.” Aber dann schweigt er doch lieber und freut sich. Der Dnepr-Gespann-Fahrer freut sich über den Trick mit dem angeschweißten Abschlepphaken, der MZ-Fahrer ist stolz darauf, daß er den letzten Kasten Bier nicht ausgetrunken, sondern gegen einen Ersatzmotor eingetauscht hat, und der Vmax-Fahrer bekommt immer noch rote Ohren, wenn er an den Tag zurückdenkt, an dem ihm sein Reifenhändler das „Du” angeboten hat.
Und wer es leid ist, in den Kabelbäumen seiner Guzzi einem heimtückischen Kupferwurm hinterherzukriechen, wer es satt hat, wegen der MZ vor der Eisdiele von den Mädchen (und Jungs) ausgelacht zu werden, wer einfach keine Lust mehr darauf hat, jeden Morgen aufs Neue von seinem Einzylinder getreten zu werden, der kann sich ja immer noch eine CB 500, eine XJ 600, eine GSF, GSX, GPZ oder irgendwelche andere Buchstaben kaufen. Höchstwahrscheinlich wird er es aber nicht tun. Warum nicht? Weil ein paar Buchstaben noch lange kein Motorrad sind. Genauso wenig wie ein Name ein Mensch ist. That's it.
Aber jetzt laßt uns von etwas anderem reden. Von der schlappen Batterie meines Boxers zum Beispiel. Von den ewig blanken Pellen Deiner Vmax. Hat irgend jemand den Batteriekastendeckel von Petras Bonneville gesehen? Und ihr da hinten, habt ihr richtig was im Ärmel, könnt ihr mal eben Dieters Ural-Gespann anschieben? Dann dürft ihr auch eine Runde auf Zorros MZ drehen. Okay, ihr hättet lieber einen Kaffee? Könnt ihr haben. Und dann muß ich euch unbedingt noch etwas erzählen...
lg Frank
Hi,
ja es gibt eine bessere Methode.
Da wären z.B. ein Zubehörfederbein (Wilbers,WP usw.) oder eine andere Feder verbauen (lassen).*daumen*
Mit einer Höherlegung mittels Zugstreben veränderst Du die gesamte Fahrzeuggeometrie (Nachlauf, Lenkkopfwinkel, Fahrzeugschwerpunkt usw.), was sich nicht immer und alles positiv auf das Fahrverhalten (z.B. Bremsverhalten) auswirkt.
Die Härte Deiner Originalfeder änderst Du damit nicht! *80
Schau mal hier: http://www.oelsumpfonline.de/fahrwerk/fahrwerk01.htm
lg Frank
Hi,
noch vergessen*peinlich*, wir hatten natürlich auch noch die "Bibel" http://www.amazon.de/Gro%C3%9Fer-Al…/ref=pd_sim_b_2
und die Taschenbuchausgabe http://www.amazon.de/Motorrad-Toure…a/dp/3850477622
dabei, beides ohne Einschränkung empfehlenswert *-*
lg Frank
ZitatOriginal von jojo-k2
hallo was haltet ihr von der heckhöherlegung ohne abe???
hat schon jemand negative erfahrungen gemacht???
oder fällt eine 30mm höherlegung nur nem geschulten auge auf???
Hi,
warum willst Du eine Höherlegung verbauen?
Nur aus optischen Gründen?
Bei einer Heckhöherlegung erkaufst Du Dir auch Nachteile die sich nicht nur auf eine evtl. fehlende ABE beschränken.
lg Frank
ZitatOriginal von KLE-Freak
was habt ihr eigendlich für Karten benutzt?
Hi,
wir haben Karten von Michelin und Freytag & Berndt im Maßstab 1:100 000 und 1:150 000 benutzt.
Die Karten hätten aber auch 1:50 000 sein dürfen damit man die Wege besser findet.
Dann hatten wir noch ein Navi von Medion, da war sogar die LGKS drauf *daumen* .
Allerdings war dann manchmal auch "Kartenende" *ikd*
lg Frank
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 4 Ligurische Grenzkammstrasse (Teil 2)
So und nun ging es auf die LGKS, aber schaut selbst, die Bilder sprechen für sich...
Mittendrin sind wir noch auf eine Gruppe Endurofahrer getroffen. Wie klein die Welt doch ist, die kamen aus Emme’s Nachbarschaft in Deutschland.
An diesem Tag haben wir ca 50km der LGKS abfahren können, also weniger als die Hälfte!
Da es aber schon ca. 17.00 Uhr war und wir noch ca 170km Rückfahrt zum CP hatten, haben wir uns entschlossen abzubrechen um nicht mitten in der Nacht am CP anzukommen.*80
Den Abend waren wir dann in einem Restaurant essen und erst gegen 22.00 Uhr auf dem CP.
Zwischenzeitlich hatten wir neue Platznachbarn bekommen, ein Schweizer Paar mit Enduros.
Noch ein kurzes Hallo ... aber davon das nächste mal mehr.
Fortsetzung folgt....
Lg Basler, Emme, Leon1976 und KLEiner
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 4 Ligurische Grenzkammstrasse (Teil 1)
Diesen Morgen sind wir etwas früher aufgestanden da wir zur LGKS wollten und wir ca. 130km Anreise dorthin hatten.
Das Wetter war super und wir freuten uns auf unsere heutige Tour. Es sollte der Höhepunkt der Urlaubsreise werden.*daumen*
Ansonsten alles wie jeden Morgen ...*lw*
Nachdem wir durch den Tendatunnel gefahren waren, standen wir am nördlichen Einstieg zur LGKS.
Also los und hoch über die alte Tendastr. Mit ihren 46 Kehren, die allerdings nur im 1. Drittel geteert ist.
Oben angekommen erst mal eine kleine Pause , die Schäden (kleiner Umfaller) an Leon’s KLEinen beseitigen und die Aussicht genießen.
Dann ging es in’s Fort Central zur Brotzeit.
Während der Pause im Fort fragte der Basler (im Schweizerdeutsch) den Leon ob er sich denn bei dem Umfaller einen „Blauen Mosen“ zugezogen hätte. Wir schauten uns alle an und fragten uns was Basler mit „Blauen Mosen“ wohl meint? Er erklärte uns das es sich dabei um einen Blauen Flecken handele, was natürlich sofort die Frage nach der Mehrzahl im Schweizerdeutsch aufwarf und von Basler mit „Blaue Mö....“ (die Frauen die das hier lesen mögen doch bitte die Anekdote entschuldigen) beantwortet wurde.
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 3 Maira-Stura-Runde
Morgens das übliche Programm, Frühstück, fertig machen und Einkaufen.
Diesmal gab es auch wieder ein „Verständigungsproblem“ .
Basler wollte für unterwegs und zum Abendessen Peperoni haben, klar, kein Problem,
wird besorgt. Nur bei ihm (oder den Schweizern) sind Peperoni halt keine Peperoni sondern rote Paprikas.
Na, da war ja mal wieder die Verwirrung perfekt.
So und dann ging’s los in Richtung Maira-Stura.
Aber zuerst wollten wir hoch zum Col De Maurin (Frz. Colle Del Rui). Die Anfahrt führte uns über Dronero, S.Damiano und Chiappera zum Einstieg.

Kurz nach dem Einstieg beginnt die Schotterstrecke.




Auf der Alm gab es dann unsere Brotzeit. Dann das übliche Prozedere „wo sind wir“ und „wie geht es weiter“ ?


Weiter bzw. zurück ging es dann mit natürlichen Verkehrsbehinderungen 
Über Ponte Marmora und Preit zur Maira-Stura-Kammstrasse.
Beim Rif.della Gardetta begegneten wir einem Einheimischen mit einem Willy’s.

Hier sind wir auch wieder mal falsch abgebogen und landeten in einer Sackgasse auf einer Kuhweide.

Also wenden und zurück über das Rif.della Gardetta zur Maira-Stura-Kammstrasse.
Diese Straße führt den Colle Collogna, Colle Margherina, Colle Bandia, Colle Valcavera, Colle dei Morti und Colle d’Esischie nach Chiappi.


An der Maira-Stura sind wir auch an einer alten Befestigungsanlage vorbei gekommen.


Dann ging es mit natürlichen Verkehrsbehinderungen
zurück zum CP. Über Monterosso Grana und Cuneo nach Paesana.
Dieser Tag hat an den KLE’s ein paar Spuren hinterlassen, deren Beseitigung wir auf den nächsten Morgen verschoben haben.

Den Abend haben wir dann mit gutem Essen, ein wenig Bier (den Rest aus dem Fässchen vom Vorabend) und Geschichten aus’m Leben ausklingen lassen.c--C__
Fortsetzung folgt....
Lg Basler, Emme, Leon1976 und KLEiner
Hi Leon,
die Bezeichnung der Düsennadeln lautet:N96J
lg Frank
ZitatAlles anzeigenOriginal von KLE-Hexe
So wie du das sagst, geht das also das nur die Feder getauscht wird???
Gruß
Elke
PS: Hab noch ne KLE Bj. 91 in Teilen liegen, vielleicht geht ja ein tausch???? Einfach mal fragen........
Hi Elke,
hab mir das Orginal-Federbein nochmal angeschaut.
Ich hatte es etwas anders in Erinnerung.
Leider geht der tausch doch nicht so einfach wie gedacht.
Im Prinzip kann man nur die Feder tauschen, es gibt auch Firmen die sowas machen, aber das dürfte sich durch den doch etwas höheren Aufwand des KLE-Federbeins nicht wirklich lohnen.
Bleibt Dir also nur nach einem neuen Gebrauchten zu suchen, oder etwas mehr auszugeben und ein's z.B. von Wilbers zu nehmen.
Wenn Du Deine KLE dann mal weggibst kannst Du ja das Wilbers extra verkaufen, die sind ja sehr begehrt.
lg Frank
Hi Elke,
ich meine das man die Feder auch einzeln wechseln kann.
Das wäre dann zumindest eine günstigere Alternative zum kompletten Tausch.
Schau doch mal auf die HP der üblichen Verdächtigen (WP, Wilbers usw.) vllt findest Du was passendes.
Kannst Du Dein altes Federbein nicht weiter vorspannen?
Was heißt hier eigentlich "Frauenfrage"*cfused*
lg Frank
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 2 Varaita-Maira-Runde
Am nächsten Morgen war die Welt dann i.O. Tolles Wetter, gute Laune und die Vorfreude auf die bevorstehende Tour zur Varaita-Maira-Kammstraße.
v.l. Leon,Basler und Emme
unser Campingplatz
Also Frühstück, abladen und dann los...
Halt, Stop erst wollten wir ja noch einkaufen um ein wenig „Wegzehrung“ für unterwegs zu haben.

v.l. Basler, Emme und vorn KLEiner (der macht seinem Namen alle Ehre
)
Beim Einkaufen gab’s dann die ersten „Probleme“. Basler wollte für Abends zum Grillen unbedingt „Plätzchen“(hoffentlich richtig geschrieben) mitnehmen, wofür KLEiner gar kein Verständnis hatte, bis ihm erklärt wurde das es sich dabei um Schnitzel handelt.
Diese verschiedenen Ausdrucksweisen und Bezeichnungen für dieselben Dinge, sorgte noch einige male mehr zu Missverständnissen und Gelächter aller Beteiligten.;-)
Noch mal zum CP, die Einkäufe in den Kühlschrank und dann ging’s los.

v.l. KLEiner, Emme und Leon beim ersten Off-Road Einsatz am Colle di Valmala
Leider hatten wir uns hier verfahren (haben wir noch öfters) um zum Einstieg auf den Colle Birrone zu kommen.
Für Leon und Basler war es „ein Sprung ins kalte Wasser“ da beide noch nie so richtig Off-Road unterwegs waren. Sie haben das aber mit Bravour gemeistert und im nachhinein waren beide auch ganz glücklich mit ihrem „Ersten mal“.
Schließlich fanden wir dann noch den Einstieg, aber seht selbst:


Am Colle Birrone haben wir dann eine kleine Pause eingelegt um zu besprechen wo wir weiterfahren wollen.

Nach eingehender Beratung haben wir uns dann für den Colle de Sampeyre entschieden,

den wir allerdings nicht bis ganz hinauf gefahren sind, da der „Schotter“ immer gröber und der Weg immer enger wurde.
Unsere frischgebackenen Off-Roader fühlten sich hier nicht mehr so richtig sicher und wir kehrten um.
Das war eine sehr kluge Entscheidung, denn Sicherheit geht vor und es hätte keinem genutzt wenn jemand keinen Spaß mehr an der Sache gehabt hätte oder gar „abgeflogen“ wäre (bei dem Abhang wäre das nicht gut ausgegangen).
Also ging es zurück zum Colle Birrone und von da aus weiter über S.Damiano zum CP.
![]()


Am CP angekommen haben wir dann noch das Vorzelt vom Transporter aufgebaut...
den Grill mit dem Fleisch vorbereitet... ;-))

und uns etwas vom Tag erholt...
Am Abend haben wir bei dem 2. Fässchen Bier noch einwenig „Benzin“ gequatscht und was von uns selbst erzählt.
Übrigens, das Kätzchen hatte noch ein Geschwisterchen und die beiden haben wir natürlich NICHT gegrillt (nur gedünstet, kleiner Insiderwitz).
Die beiden haben uns jeden Morgen und Abend immer freudig begrüßt und kamen sofort zu uns, sowie wir auf dem CP waren.
Fortsetzung folgt
Lg Basler, Emme, Leon1976 und KLEiner
Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Wir, das sind Emme,Basler,Leon1976 und KLEiner, haben uns zu einer Mehrtagestour in die Westalpen, hier im Forum gesucht und glücklicherweise auch gefunden.
Es gab im Zuge der Planung noch einige kleine Schwierigkeiten bezgl. Termin, Unterkunft (Ferienhaus war schon gebucht, wurde aber dann vom Vermieter wieder storniert), und wie wir anreisen wollten (Anreise mit den KLE’s oder dem Transporter von KLEiner).
Letztendlich ist es dann so gelaufen wie im folgendem Reisebericht beschrieben .
Tag 1 die Anfahrt
KLEiner ist morgens um 02.30 Uhr, von Hannover aus, zu Emme in Richtung Thüringer Wald aufgebrochen. Als Treffpunkt wurde der Autohof Berg an der A9 ausgemacht, wo sie sich gegen 06.00 Uhr getroffen haben.
KLEiner hat ganz schön geschaut als ihm eine voll beladene KLE (Tüten mit Brötchen am Lenker, 2Ersatzreifen irgendwie hinten festgetüttelt, usw.) auf dem Autohof entgegenkam.
Also, das ganze Geraffel samt Emme’s KLE im Transporter verstaut und weiter ging’s Richtung München, wo dann Leon1976 eingesammelt werden sollte.
Auf der Fahrt wurde dann noch mit Basler tel. , weil sein KLE am Vorabend noch zicken machte und nicht richtig laufen wollte (Na die wusste halt schon was ihr bevor stand
)
So gegen 10.30 Uhr traf dann der „Westalpenexpress“ mit Emme und KLEiner am Treffpunkt bei München ein wo Leon1976 schon wartete.
Kurzes Hallo, aufladen von Leon’s KLE auf den Anhänger und weiter ging’s nach Bellinzona, wo der Treffpunkt mit Basler ausgemacht war.
Basler wurde noch mal angerufen und nachgefragt ob seine KLE wieder lief. Er meinte noch zusammenschrauben aber sonst sei wieder alles i.O.
Also auf nach Bellinzona wo dann der „Westalpenexpress“ so gegen 14.00 Uhr eintraf.
Zwischenzeitlich hatte sich Basler vom Gotthardtunnel gemeldet und gemeint das er bald am Treffpunkt wäre.
So um 15.00 Uhr traf er dann ein, die anderen hatten sich die Zeit derweil mit Fotografieren vertrieben.
http://www.bilder-hochladen.net/files/ert6-1n-jpg.html
von links Leon und Emme
http://www.bilder-hochladen.net/files/ert6-1o-jpg.html
von links Basler, KLEiner ,Emme und der „Alpenexpress“
Ein letztes mal verladen und dann ging es weiter über Mailand und Turin zu unserem Ziel nach Paesana auf den Campingplatz „Valle Po“.
Leider dauerte das letzte Stück, aufgrund von Stau bei Mailand und der Campingplatzsuche, etwas länger als geplant. Dadurch hatten wir genug Zeit um uns schon mal gegenseitig zu beschnuppern, wir kannten uns ja bis dato nur aus dem Forum bzw. vom E-Mail schreiben im Vorfeld der Planung.
So kamen wir erst Abends gegen 21.30 Uhr auf dem CP an und mussten im dunkeln die Zelte aufbauen. Das hat aber alles gut geklappt, so das wir dann auch noch den Grill anschmeißen und die Würstchen und Brötchen von Emme mit dem Fässchen Bier von KLEiner runterspülen konnten.;-))
http://www.bilder-hochladen.net/files/ert6-1p-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/ert6-1q-jpg.html
Noch ein bisschen Quatschen und dann waren wir auch „Bettreif“
Fortsetzung folgt
Lg Basler, Emme, Leon1976 und KLEiner