Ligurische Grenzkammstraße oder kleines Forumstreffen 2010
Tag 7 Colle Sommeiller und Abreise
Heute ist es soweit, letzter Tag*ikd*. Nach dem Frühstücken zusammenpacken und die KLE’s von Emme und KLEiner auf dem Anhänger verstauen.
Leon und Basler wollten auf eigener Achse die Heimreise über div Schweizer Pässe die Heimreise antreten, während Emme und KLEiner noch unbedingt auf den Colle Sommeiller fahren wollten*daumen* .



Leider hatten wir vorher noch ein kleines Problem mit dem Transporter zu lösen.
Am Vortag sagte KLEiner noch, das die Batterie vom Transporter geladen werden müsste.
Die war durch die Woche auf dem CP doch schon rel. leer.
Kein Problem, machen wir Abends, meinten wir.
Nach dem Frühstück fiel Basler dann die flackernde Innenbeleuchtung im Transporter auf und uns das wir das Laden der Batterie vergessen hatten... Sch...*claw*
Wat nun??*cfused* Das Ladegerät das wir mit hatten konnte die große Batterie nicht so schnell laden und wir wollten ja los.
Nach einigen hin und her Überlegen hatten wir doch noch eine Idee.*brett*
KLEiner hatte ein 2-Adriges Kabel mit Batterieklemmen und ca. 2,5m länge mit.
Also die Batterie vom Transporter mit der von KLEiner’s KLE verbunden und die KLE so 20-30min mit erhöhtem „Standgas“ bei 3000U/min laufen lassen.
Länger ging dann nicht mehr, da die KLE zu warm wurde, der Kühlerlüfter es nicht schaffte und die rote Kontrollleuchte schon an ging.*schulterzuck*
Nun gut, also versucht den Transporter zu starten... und... es hat geklappt.
Fazit: Man kann die KLE auch als „Schnellladegerät“ gebrauchen*-* .

Schließlich sind wir dann alle so gegen 11.00 Uhr aufgebrochen.
Bis Pinerolo sind wir dann noch zusammen gefahren und haben uns dort voneinander verabschiedet.
Emme und KLEiner sind weiter Richtung Colle Sommeiller, Leon und Basler Richtung Schweiz über Mailand.
In Bardonecchia angekommen haben wir die KLEinen abgeladen und den Einstieg zum Colle Sommeiller gesucht und gefunden.


Ab jetzt ging es ca. 30km allerfeinste Strecke den Berg hoch, aber seht selbst.






Oben angekommen sind wir noch etwas im Schnee rumgelaufen und haben ein paar Fotos gemacht.

Leider war es etwas frisch dort oben, so das wir uns wieder auf den Rückweg machten.
Nach ca. 2km, mitten im Geröllfeld, hatte Emme dann das Pech sich die Ölwanne zu zerdeppern*motzer*.
Irgend ein Stein wurde wohl vom Vorderrad aufgestellt und hat dann die Ölwanne durchgeschlagen.


Die restliche Strecke ins Tal gestaltete sich dann etwas schwieriger da auch ein paar Steigungen dabei waren.
Beim Abschleppen von Emme’s KLE hat es KLEiner dann auch noch geschafft ein wenig „Erdkunde“*lol* zu betreiben, ist aber nichts passiert.
Schließlich sind wir dann ohne weitere Schäden im Tal angekommen und haben die KLE’s für die Heimfahrt verladen.
Am nächsten Morgen sind wir ohne weitere Probleme zu Hause angekommen.
Lg Leon, Basler, Emme und KLEiner